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Ausstellung „Starke Orte“: Kunst im Staub der Industrie

Die ehemalige Lehrlingswerkstatt im Weichenwerk ist jetzt ein „starker Ort“. (Foto: Jörg Fruck)

Stark kann kräftig bedeuten, aber auch cool. Auf die ehemalige Ausbildungsstätte im Weichenwerk trifft ab Sonntag beides zu, denn wo vor einigen Wochen noch der Staub der Vergänglichkeit herrschte, regiert jetzt die Kunst.

„Starke Orte – Kunst im Revier“ heißt die Kulturhauptstadtaktion, bei der Künstlerbünde alte Industriestätten in verschiedenen Ruhrgebietsorten gekapert und mit ihrer Kunst wiedererweckt haben. Über 10 000 Menschen sind seit Anfang des Jahres schon zu diesen starken Orten gepilgert. Und mit Witten endet die ganze Reihe.

Doch zuerst geht’s hier noch richtig rund: Erster Blickfang in der riesigen Halle mit den Stahlsäulen ist denn auch eine Spirale aus Schwarzblech, von Anne Bahrinipour kunstvoll mit Kies und rostigen Blechstücken gefüllt. Auf die riesigen, oben abgerundeten Fenster der Halle hat Dagmar Vogt mit roter Farbe „Weichenkonstellationen“ gemalt. Dafür hat sie sich Vorlagen aus dem Weichenwerk geben lassen. Ganz in der Nähe lassen ihre „Schienenbilder“ in einem extrem schlanken Format die Elemente Feuer, Erde und Luft erahnen.  [mehr]

Karten kaufen! Kemnade International startet mit virtuoser Klassik im großen Zelt
Witten eröffnet am 3. September mit „Keyvan Saket trifft Bochumer Symphoniker“

Kemnade International macht auch 2010 seinem Namen alle Ehre. Trotz klammer Haushaltskassen, aber Dank vieler Freunde, Förderer und Partner werden die Städte Bochum, Hattingen und Witten sowie der Ennepe-Ruhr-Kreis vom 3. bis 5. September zu einem rauschenden Fest an drei Ufern des Kemnader Sees einladen. Der traditionelle Standort der Wasserburg Kemnade wird sich hierbei mit einer Ausstellung und Symposien mit der Historie des Festivals befassen. Der gewohnte und beliebte Programm-Mix aus internationaler Musik, Tanz, Literatur, Info- und Gastronomieständen wird in diesem Jahr auf die Bochumer Seeseite verlagert, wo am 4. und 5. September auf dem Oveney-Gelände interkulturell gefeiert wird.    [mehr]

Endlich im Buchhandel: „Von Rosa und anderen Tagen“ entführt in verschiedene Lebenswelten

Die `Macherinnen` (v.l.n.r.) Maria Grote-Kukla, Brigitte Koch und Dr. Martina Kliner-Fruck und Dr. Ludger Claßen vom Klartext Verlag. Foto: Jörg Fruck

Vor rund vier Jahren wurde das Projekt gestartet, vor ziemlich genau zwei Jahren haben die 52 Frauen aus Witten und weiteren vier Partnergemeinden der Ruhrstadt begonnen, das „Internationale Frauentagebuch“ zu schreiben. Jetzt liegt das fertige Buch vor und ab dem 22. Juni ist „Von Rosa und anderen Tagen“ im Buchhandel zu haben. Herausgegeben wird das Buch vom Stadtarchiv Witten/Kulturforum und der Stadt Witten.

Der Klartext-Verlag in Essen verlegt das 300 Seiten starke und mit mit zahlreichen farbigen Abbildungen versehene Buch. Dr. Ludger Claßen, Geschäftsführer des Klartext-Verlages bei der Buchvorstellung: „Wir waren schon von der Idee des Buches begeistert. ‚Von Rosa und anderen Tagen’ ermöglicht es, in die unterschiedlichen Lebenswelten, in die subjektiven Zeugnisse von Alltag und Festtag in Europa einzutauchen. Man kann Vertrautes finden und Unbekanntes entdecken, Gegensätzliches und Gemeinsamkeiten.“   [mehr]

Skulpturen-Schau im Stadtgebiet: Sehenswertes in Sichtweite

Beck Skulptur am Saalbau

Blickt man in die Stadtkasse, so ist Witten alles andere als reich. Dafür ist das Stadtbild aber reich an Kunstwerken. Das führt ab 19. Juni die Ausstellung „sehenswert! - Skulptur in Witten“ an vielfältigen Beispielen vor Augen.

Die bis zum 25. Juli laufende Ausstellung als Beitrag zur Local Hero-Woche ist die umfassendste Bestandsaufnahme zu Skulptur im öffentlichen Raum, die es in Witten bisher gegeben hat - vor allem „unter Qualitätsaspekten“, wie Prof. Manfred H. Wolff, erster Vorsitzender des Kunstvereins Witten, betont. Es ist ein gemeinsames Projekt von Kunstverein, Kunstinitiative Witten und Kulturforum. Etwa 50 Skulpturen von 16 Künstlern umfasst die Schau.

Es geht aber nicht nur darum, Bestehendes durchzuhaken, sondern neue Spannungsbezüge zu schaffen. So werden den Skulpturen von Gerlinde Beck und Volkmar Haase am Saalbau Zeichnungen und Objekte der beiden Künstler im Gebäude-Inneren entgegengestellt.  [mehr]

Witten hat seinen Designkiosk RUHR.2010
Gegenstände mit Geschichte - "Arts & Crafts"-Design im Ruhrgebiet

Stehcafé Zeyno in der Johannisstr. 3

Designerware am Büdchen. 30 Kioske der Region bieten 2010 jedem die Gelegenheit, handgemachte Gebrauchsgegenstände von europäischen Designern "an der Bude" zu kaufen. Durch einen Wettbewerb sind 30 Designer ausgewählt worden, die mit ihrem Produkt überzeugen konnten. Bedingung war, dass das Produkt ein Gebrauchsgegenstand ist, in eine 11x11x11 Zentimeter große Schachtel passt und nicht mehr als 20 Euro kostet.

• Jedem der 30 Kioske ist einer der 30 Editions-Designer zugeordnet. Das heißt, hier stellt der entsprechende Designer zusätzliche Arbeiten von sich aus. Das heißt nicht, dass es hier auch das Editionsprodukt des Designers geben muss.
• In jedem der 30 Kioske bekommen Sie nur 9 verschiedene Editions-Produkte - nach dem Zufallsprinzip. Diese 9 Gegenstände können und werden innerhalb der 100 Projekttage je nach Verkauf in den Kiosken wechseln.
• In den Kiosken selber können Sie nicht bestellen, sondern nur Produkte kaufen, die gerade da sind.
• Die Kioske sind so ausgesucht, dass Sie im umliegenden Quartier noch möglichst viel Kreatives, Kulturelles oder Ruhrgebietsspezifisches entdecken können. In jedem Kiosk liegt unsere Projektzeitung aus, in der Sie Karten der Quartiere finden. 

Der Wittener Designkiosk ist vom 2. Mai bis 1. August das Stehcafé Zeyno in der Johannisstr. 3.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.designkiosk-ruhr.de

Quelle: Kulturforum Witten
(jf - 03.05.2010)

Zwischen Witten und Wien liegen nur zwei ‚t’
Nachlese zu den Wittener Tagen für neue Kammermusik

Mit diesen Worten schaffte Werner Wittersheim, beim WDR verantwortlich für die Programmgruppe Musik, in seiner Ansprache anlässlich des Empfangs der Bürgermeisterin im Märkischen Museum Nähe zwischen dem diesjährigen Schwerpunkt der Wittener Tage für neue Kammermusik und der Ruhrstadt. Denn viele der Komponisten, allen voran Friedrich Cerha, um dessen Person und Werk sich das Programm rankte, sowie Vocalisten und Musiker waren aus der Österreichischen Bundeshauptstadt angereist.

Reiseprobleme, verursacht durch Islands Welt aus Feuer und Eis, vereitelten ein Konzert. Doch schönstes Festival-Wetter verwöhnte wieder einmal die Gäste zahlreicher Nationalitäten. Neben den Spielorten Saalbau und Rudolf-Steiner-Aula war mit gleich vier Veranstaltungen das Märkische Museum eingebunden. Hinzu kamen ein Orgelkonzert in der Johanniskirche und ‚Wittener Nächte’ im Unikat-Club, dem im Verborgenen schlummernden Wartesaal des Hauptbahnhofes.   [mehr]

Besorgen: Stadtmarketing bietet originelle RUHR.2010 Souvenirs an

Julia Biermann präsentiert eine Auswahl der angebotenen Souvenirs

Bereits einen Monat bevor am 23. April mit den Tagen für neue Kammermusik 2010 in Witten die Kulturhauptstadt-Aktivitäten beginnen, bietet der Tourist & Ticketservice des Wittener Stadtmarketings am Rathausplatz eine interessante Auswahl an Souvenirs rund um das Ruhrgebiet und RUHR.2010 an: T-Shirts die Akzente setzen, Kleinigkeiten, die zum Sammeln einladen und viele weitere Artikel, die sich auch hervorragend verschenken lassen.

Wer sich schon jetzt einen detaillierten Überblick über die Wittener Aktivitäten verschaffen möchte, sollte sich schnell das neue Faltblatt mit dem Wittener Gesamtprogramm beim Stadtmarketing besorgen. Der Innenteil dieses Flyers rückt  die „Local Hero“-Woche vom 20. bis 26. Juni in den Vordergrund und bietet einen umfassenden Überblick über alle Termine.

Ob Konzerte, Ausstellungen, Lesungen, Theateraufführungen und Kunstaktionen –  es wird alles aufgeboten, um in Witten das Besondere im Allgemeinen aufscheinen zu lassen.

Foto Jörg Fruck: Julia Biermann (Stadtmarketing) präsentiert eine Auswahl an Souvenirs

(jf – 05/03/10)

Kleine Sänger, große Stimmen

Beim Casting im Haus Witten stellten sich fast 50 Kinder und Jugendliche einer Jury. Sie entscheidet darüber, wer beim Musical in der "Local Hero"-Woche eine größere Rolle singen darf.

Dana Okeefe holt tief Luft, dann geht die Zehnjährige mit festen Schritten durch den Saal im Haus Witten und stellt sich der Jury. Musik klingt aus dem CD-Player und dann legt die Schülerin los. Sie will im Wittener Musical „Auf gleicher Höhe” mitmachen und ihre Stimme entlockt nicht nur den Juroren ein Lächeln.

Fast 50 Nachwuchstalente kamen am Samstag zum Casting. Das Musical wird im Rahmen der „Local-Hero”-Woche auf dem Kornmarkt aufgeführt und stammt aus der Feder der Wittener Gerhard Giel und Martin Friedrich Pohl. Die schönen und die starken Töne treten dabei gegen die Stille an. Von klassischer Musik über Rap und Jazz sind alle Stilrichtungen vertreten. Und gut 250 Kinder und Jugendliche stehen dafür auf der Bühne.
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Frauenkulturfahrplan: RUHR.2010 stellt Frauen in den Mittelpunkt

Autorinnen des Frauentagebuchprojekts: "Von Rosa und anderen Tagen"
Autorinnen des Frauentagebuchprojekts: "Von Rosa und anderen Tagen"

Die Gleichstellungsbeauftragten der Städte und Kreise des Ruhrgebiets haben im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres ein eigenes Kulturprogramm erstellt. Weil der Mythos des Ruhrgebietes vor allem männlich geprägt ist, steuert der „Frauenkulturfahrplan" von Januar bis Dezember 2010 immer neue Haltepunkte im Ruhrgebiet an und stellt dabei Frauen in den Mittelpunkt, die die Geschicke dieser Region über Jahrhunderte hinweg geprägt und bewegt haben oder heute noch beeinflussen. Da sind Piratinnen oder Engel, Jazzinterpretinnen, Kabarettistinnen, Hafenarbeiterinnen, Schauspielerinnen, Fotografinnen, Autorinnen – kurzum: berühmte oder unbekannte, historisch oder top-aktuelle Frauen, die in jedem Fall „Heldinnen der Region" sind.

Als eine von 53 Städten ist auch Witten am wechselnden Reigen der so genannten „Local Hero Wochen" beteiligt.  [mehr]

Das neue Ruhr Museum in Essen – Wittens „Engelbert“ ist bedeutende Leihgabe!

Engelbert

5.000 Quadratmeter Ruhrgebiets-Geschichte - das ist das neue Ruhr Museum, das seit dem 9. Januar auf dem Welterbe Zollverein besucht werden kann.

Die Dauerausstellung vereint Geschichte, Naturkunde, Archäologie und Fotografie der Region unter dem Dach der ehemaligen Kohlenwäsche. Mehr als 5.000 Exponate aus allen Sammlungsbereichen des Museums und mehr als 1.000 Leihgaben aus allen wichtigen Museen und Archiven des Ruhrgebiets dokumentieren die Historie und das Selbstverständnis der Region. Das Ruhr Museum geht zurück auf das 1904 gegründete Ruhrlandmuseum der Stadt Essen, eines der ältesten und traditionsreichsten Museen der Region.

Zu den bedeutendsten Leihgaben der neuen Ausstellung gehören u.a. das Karolingische Evangeliar und der liturgische Kamm des heiligen Altfrid aus dem Essener Domschatz, die Schädelkalotte des "ältesten Westfalen" aus der Hagener Blätterhöhle, archäologische Funde aus der Zeit der Varusschlacht aus Haltern und Xanten, der berühmte Atlas Minor des Duisburger Kartographen Gerhard Mercator und die lebensgroße Statue des Bischofs Engelbert aus dem Märkischen Museum Witten. Der Ausstellungs-Parcours beginnt in der Gegenwart und befasst sich danach mit den Themenbereichen Gedächtnis und Geschichte.   [mehr]

Wittener tanzten mit bei der Eröffnungsparty

Jump - Nur ein Sprung

Mit schnellen Trommelrhythmen, beeindruckenden Tanzeinlagen und viel Witz begeisterte das Wittener „Jump - Nur ein Sprung”- Ensemble die Besucher der „Ruhr2010-Volksfestes”.

Auf der großen Bühne vor der eindrucksvollen Kulisse der alten, schneebedeckten Kokerei sorgten die Jugendlichen knapp 45 Minuten lang mit Ausschnitten aus ihrem Musical für eine unterhaltsame Show. Der altbekannte Stress zwischen Jungen und Mädchen ist das pfiffig und aktuell umgesetzte Thema. Ein tiefsinniger und gleichzeitig humorvoll-leichter Einblick in die stets gleichen Probleme jeder neuen Generation.

„Wir spielen hier die Hauptrolle” geben sich die Jüngeren selbstbewusst. Und sie haben den Grund für die Probleme der Älteren bereits analysiert: „Das ist alles wegen der Hormone!” Aber die Hormone sorgen im Musical „Jump - Nur ein Sprung” nicht nur für Verwirrung und Stress, sondern auch für erste Zuneigung zwischen den Jungen und Mädchen.

Aus den anfänglichen „Balletthäschen” des Tanztheaters Abrakadabra und den sehr coolen „Free-Runnern” von „Dynamic Concepts” werden am Ende Paare, die das Publikum mit tollen Tanzchoreographien begeisterten. Perfekt unterstützt wurden die Tänzer von den Trommlern „Barulheiros des Stockum”, die im viel beschriebenen Wintermärchen auf dem Zechengelände für südamerikanisches Flair sorgten. Die Zuschauer belohnten den gelungenen Auftritt mit viel Beifall.

Für Ruhrgebiets-Flair und Ausblicke auf seine Bewohner sorgte die Ausstellung „face to face – Gesichter des Ruhrgebietes” in der alten Mischanlage der Kokerei. Großformatige Fotos von ganz unterschiedlichen Ruhrgebietsbewohnern beeindruckten an stahlgrauen, hohen Wänden. An dem Städteübergreifenden Jugendprojekt sind auch fünf Mitglieder der Jugendkunstschule in der Werkstadt beteiligt.

Zur Fotostrecke von Rainer Weu

Quelle WAZ Witten, 12.01.2010, Michaela Schloemann
Foto: Rainer Weu

face to face - Gesichter des Ruhrgebiets

Workshopteilnehmer der WERK°STADT auf der Eröffnungsveranstaltung RUHR2010 am 10.01.10 in der Kohlenmischanlage auf der Zeche Zollverein in Essen

Über 350 Jugendliche der Jugendkunstschulen der gesamten Metropole Ruhr verliehen der Region Gesichter und neue Ansichten. Über Fotografien, Interviews und eigene Texte entstanden jugendliche Perspektiven auf die Heimat und ihre Menschen, mit denen die Jugendlichen in einen Dialog traten.

Auf einer gesamten Etage der Kohlenmischanlage auf Zeche Zollverein wurden am 10. Januar insgesamt 26 großformatige Exponate der jungen Fotografen zur Eröffnungsveranstaltung von Ruhr2010 ausgestellt. Darunter allein sechs Werke, die im Rahmen des Face to face - Fotoworkshops der WERK°STADT in Witten entstanden sind.

Diejenigen, die nicht in den Genuss kamen die Ausstellung zu besuchen, kommen aber noch auf ihre Kosten. 2010 wachsen im Rahmen der Initiative "Die Farben des Ruhrgebiets" aus Hunderten von Gesichtern und Ansichten eine große Gemeinschafts- und verschiedene dezentrale Ausstellungen. Den Höhepunkt bildet im September 2010 die Präsentation der großformatigen Arbeiten im Rahmen des "Jugend.Kultur.Festivals NRW & RUHR.2010" am neu eröffneten Dortmunder U.

Zu "face to face - Gesichter Europas" erweitert sich dieses erste Vernetzungsprojekt der Jugendkunstschulen der Metropole Ruhr dann, wenn die Revier-Jugendlichen in Workshops und per Internet mit Gleichaltrigen aus Europa in einen kreativen Austausch treten.

"face to face" ist der Auftakt für eine dauerhafte enge Kooperation der Jugendkunstschulen in der Metropole Ruhr und in Europa.

Air Berlin-Flugzeuge tragen RUHR.2010 in die Welt

"Im Kulturhauptstadtjahr 2010 können sich bei Air Berlin alle Städte aus dem Ruhrgebiet als weltweite Kulturbotschafter präsentieren.

Der stellvertretende Bürgermeister Hans-Ulrich Kieselbach nahm das Wittner Flugzeug am 17. Dezember in Augenschein."

 

 

 

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