Seniorenhilfe: Pflege und Wohnraumanpassung sind am 24. Juni Themen in Heven

Zu einem Informationstag über Pflege und Wohnraumanpassung laden das Seniorenbüro der Stadt Witten und die Wohnberatung des Forschungsinstituts Technologie und Behinderung (FTB) am Donnerstag, 24. Juni, von 9.30 bis 12 Uhr in die Hubertus Apotheke an der Billerbeckstraße 70a  in Heven ein. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sollten den Termin vormerken, denn es gibt an diesem Tag nicht nur jede Menge Information oder Beratung. Birgit Böcker vom Seniorenbüro der Stadt Witten: „Die FTB - Wohnberatung wird am 24. Juni auch noch eine Auswahl an Hilfsmitteln zum Anschauen und zum Ausprobieren vorstellen.“ 

Natürlich stehen die Experten auch bereit, um individuelle Antworten auf immer wieder gestellte Fragen zu geben. Im Bereich Pflege/Wohnen sind das beispielsweise 

- an wen wende ich mich, wenn meine Mutter oder eine Nachbarin oder Nachbar nicht mehr allein in der Wohnung leben kann?

- welche Pflegedienste stehen zur Verfügung?

- welche Altenwohnungen gibt es?

- welche Altenheime gibt es?

- welche Seniorenbegegnungsstätten gibt es?

- welche Hausnotrufsysteme werden angeboten?

- wer bietet „Essen auf Rädern“ an?

- wer vermittelt Seniorenreisen?

- an wen wende ich mich, wenn die Rente nicht ausreicht?

- welche Möglichkeiten gibt es, wenn ich als pflegender Angehöriger Entlastung brauche?

- wer ist zuständig, wenn das Bad behinderengerecht umgebaut werden muss? 

Der Informationstag bietet aber auch Möglichkeiten, sich eine individuelle Wohnberatung abzuholen oder für einen anderen Zeitpunkt zu vereinbaren. „Das kann auch bei einem Hausbesuch passieren“, erklärt Birgit Böcker vom Seniorenbüro. „Wir planen die Veränderungen dann gemeinsam mit den Betroffenen, unterstützen sie beim Umgang mit Handwerkern, dem Vermieter, den Kassen oder anderen Beteiligten, stehen bei der Beschaffung von Hilfsmitteln mit Rat und Tat zur Seite, zeigen Finanzierungsmöglichkeiten auf und helfen bei der Antragstellung.“ Ein besonderes Anliegen sei es, bei der Planung barrierefreier Bauvorhaben mitzuarbeiten. Birgit Böcker: „Wir würden uns am 24. Juni über viele Besucher freuen.“

(jk – 14/06/10)

Pflegeberatung: EN-Kreis kooperiert mit AOK und Novitas

„Die so genannten Pflegestützpunkte sind zwar ein zentrales Elemente der Pflegereform. Diese im Ennepe-Ruhr-Kreis einzurichten, hätte aber wenig Sinn gemacht. Die unabhängigen und bürgernahen Beratungsangebote für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen wurden bereits vor der Reform aufgebaut. Mit dem jetzt eingeschlagenen Weg der Zusammenarbeit haben wir einen Weg gefunden, um die bewährte Struktur zu erhalten, die Pflegekassen stärker in die Beratung einzubinden und unsere Arbeit enger zu verzahnen.“ Mit dieser Einschätzung unterzeichneten Landrat Dr. Arnim Brux, Rainer Spies von der AOK Westfalen-Lippe und Peter Kaetsch von der Novitas BKK eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. 

Welche ambulanten und stationären Hilfen gibt es in meiner Nähe? Wie werden Hilfe und Pflege finanziert? Was leistet das Pflegeversicherungsgesetz? Wo kann ich wann welche Gelder beantragen? Wie lässt sich die Pflege mit meiner Berufstätigkeit verbinden? Welche Wohnform ist angemessen? Menschen, die pflegebedürftige Angehörige haben, sehen sich manchmal über Nacht einer Vielzahl von Fragen gegenüber. Um ihnen zeitnah und kompetent helfen zu können, hatten der Ennepe-Ruhr-Kreis und seine Städte bereits Anfang 2008 neun Pflegeberatungsstellen eingerichtet. 

„Dort erhalten die Bürger nicht nur umfassende unabhängige und kostenfreie Informationen. Die Mitarbeiter entwickeln auch sehr individuelle Angebote, die den Interessen, Bedürfnissen und Möglichkeiten des Betroffenen und seiner Angehörigen gerecht werden“, zog Landrat Dr. Arnim Brux eine positive Zwischenbilanz der Arbeit. Ab sofort stehen Ratsuchenden zusätzlich auch Ansprechpartner der AOK und der Novitas BKK zur Verfügung. „Damit werden wir den Anforderungen der Pflegereform voll und ganz gerecht“, so die Beteiligten. 

Anlaufstellen für die Pflegeberatung im Überblick 

Pflegeberatung der Städte und des Ennepe-Ruhr-Kreises 

Breckerfeld (02338) 809-56, Ennepetal (02333) 979 193, Gevelsberg (02332) 771 255, Hattingen (02324) 204 5520, Herdecke (02330) 611 328, Schwelm (02336) ,801 225, Sprockhövel (02339) 917 311, Wetter (02335) 840 347 und Witten (02302) 581 5077 

Pflegeberatung der AOK 

Stephanie Busjan, (02331) 125 138 

Pflegeberatung der Novitas BKK 

Anja Grüggelsberg, (0201) 432 1680 

Annegret Röllmann, (0201) 432 1681 

Foto EN-Kreis: Unterzeichneten die Vereinbarung: Rainer Spies, Landrat Dr. Arnim Brux und Peter Kaetsch. Ebenfalls dabei: Elke Zeller, Koodinatorin der Pflegeberatungsstellen des Ennepe-Ruhr-Kreises. 

Quelle: Pressedienst EN-Kreis, Ingo Niemann, (02336) 93-2062

(jk – 15/06/10)

Nachbarschaftshilfe: Rauchmelder können Leben retten

Am kommenden Dienstag, 15. Juni, lädt die Caritas-Nachbarschaftshilfe „Senioren helfen Senioren“ gemeinsam mit dem städtischen Seniorenbüro zu einer Informationsveranstaltung im Rahmen des Wittener Wochenmarktes auf dem Rathausplatz ein. Von 10 bis 12 Uhr möchten die Organisatoren über die Notwendigkeit von Rauchmeldern (Foto) informieren. Bei schlechtem Wetter sind die Informationsstände im Foyer des Rathauses zu finden. 

Feuerwehrsprecher Ulli Gehrke – selbst Feuerwehrmann – kann ein Lied davon singen, welche Gefahren von Bränden im Allgemeinen und Brandrauch im Besonderen ausgehen: „Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen auch technische Defekte Brände aus.“ Gerade solche Brände führten aber oft zur Katastrophe, erklärt Gehrke, da die Menschen nachts schliefen und dann die Gefahr nicht riechen könnten. Dabei sei der Rauch tödlicher als das Feuer, denn schon drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs würden Menschen im Schlaf bewusstlos machen und ersticken lassen. 

Trotz aller Information und trotz vieler tödlicher Beispiele seien immer noch zwei Drittel aller Haushalte ungeschützt. Bei der Veranstaltung am 15. Juni sollen jetzt ganz speziell Seniorinnen und Senioren auf das Problem aufmerksam gemacht werden. Besonderes „Schmankerl“ ist dabei, dass sie sogar die kostenlose Installation durch die Nachbarschaftshilfe in Anspruch nehmen können. So hätten interessierte Bürgerinnen und Bürger lediglich die Gerätekosten zu tragen.  

Stichwort Seniorenhilfe

Nachbarschaftshelfer sind aktive Senioren im Ruhestand, die ehrenamtlich und kostenfrei bei kleinen Problemen in der Wohnung anderen Senioren helfen. Kosten für Ersatzteile müssen allerdings vom Auftraggeber übernommen werden. 

Das Seniorenbüro der Stadt Witten berät über vielfältige „trägerunabhängige Hilfsangebote“ im ambulanten und stationären Bereich und zeigt Finanzierungsmöglichkeiten auf. Darüber hinaus bietet das Seniorenbüro über einen Spezialdienst, den „Sozialdienst für ältere Bürger“, sozialpädagogische Einzelfallhilfe an. Die Senioren werden, falls gewünscht, auch in ihrer häuslichen Umgebung aufgesucht und es wird gemeinsam ein Hilfeplan erstellt. Dabei sind die Sozialpädagogen auch bei Finanzierungsanträgen bei unterschiedlichen Stellen behilflich. 

Nähere Auskünfte sind auch beim Seniorenbüro bei Wilfried Braun unter der Rufnummer (02302) 581-5079 oder bei der FreiwilligenAgentur bei Uschi Beyling unter der Rufnummer (02302) 421131 zu bekommen.

(jk – 11/06/10)

Seniorenmesse: Thema gehört in den Mittelpunkt der Stadt

Mehr als 40 Aussteller im und am Rathaus

Blutdruckmessen war der große „Renner" gleich an mehrerern Infoständen der zweiten Wittener Seniorenmesse am letzten Sonntag (7.9.). Mehr als 40 Aussteller präsentierten sich im und vor dem Rathaus, um auf das umfangreiche Angebot in der Ruhrstadt  aufmerksam zu machen.

Der Besucherzuspruch war wie im vergangenen Jahr großartig. „Es war eine richtige Entscheidung, die Messe ins zentral gelegene Rathaus zu holen. Das Seniorenthema gehört zweifelsfrei in den Mitttelpunkt der Stadt", befand Wilfried Braun vom  Seniorenbüro der Stadt Witten. Gisela Hülsmann, vom Caritas-Projekt „Mobile" freute sich über die bunte Vielfalt der Aussteller: „Es ist gut, dass der demographische Wandel nicht nur auf Pflege, Gebrechlichkeit und Krankheit im Alter reduziert wird. Die Seniorenmesse bietet auch Informationen zu Themen wie Bildung, Sport oder Reisen."

Auf der Bühne vor dem Rathaus sorgten eine Folkloregruppe, die Marien-Kids und die Tanzschule Feldmann-Hartmann für ein abwechselungsreiches Unterhaltungsprogramm. Mit leerem Magen musste niemand nach Hause gehen. An den Infoständen von AWO und Caritas gab es leckere Waffeln. Das Annener Altenzentrum „St. Josef" hatte sogar den eigenen Koch mitgebracht und präsentierte Spezialitäten aus der Heimküche.

Quelle: Caritas-Verband Witten, Hartmut Claes

(Foto: Jörg Fruck, jk – 08/09/08)

Seniorenmesse: Das Alter hat Licht- und Schattenseiten

Veranstaltung am 7. September im und rund ums Rathaus

„Lust auf Bewegung“ einerseits und „Hilfeleistungen bei Pflegebedürftigkeit“ andererseits - das Leben im Alter hat viele Facetten. Die zweite Seniorenmesse in Witten mit 47 Ausstellern greift am Sonntag, 7. September, wichtige Themen auf, die ältere Menschen und ihre Familien betreffen.

Von 13 bis 18 Uhr können sich - parallel zur Zwiebelkirmes und zum verkaufsoffenen Sonntag - alle Interessenten im Rathaus und auf seinem Vorplatz informieren und vieles ausprobieren.

Alle Generationen


Gleich im Foyer lockt ein Minigolf-Angebot. „Vielleicht kommen ja ganze Familien“, hofft der Wittener Caritas-Geschäftsführer Hartmut Claes, der gemeinsam mit dem städtischen Seniorenbüro der Veranstalter ist.

Vertreter aller Generationen könnten gerne den Schläger schwingen - und sich dann informieren. Schließlich gehe z.B. das Thema Pflege jeden etwas an. Schon morgen könne ja jeder in seiner eigenen Familie betroffen sein.

Bühnenprogramm und Auftritt der Marien-Kids

20 000 Wittener sind derzeit schon jenseits der 65. Professionelle Pflegedienste kümmern sich um schätzungsweise 3000 Bürger. 13000 Familien in Witten beziehen Pflegegeld, das heißt, sie versorgen selbst ihre hilfsbedürftigen Angehörigen.

Zur Messe reisen das Alzheimer- und das Hörtest-Mobil an. Es gibt viele Informationen über touristische Angebote, Gesundheit und Sicherheit im Alter.

Außerdem lockt ein Bühnenprogramm mit einer Secondhand-Modenschau und Auftritten der Marien-Kids, Gymnastik-, Tanz- und Trommelaufführungen.

Quelle: Lokalausgabe der Ruhr Nachrichten vom 2. September, Text Susanne Linka.

(jk – 02/09/08)

Seniorenbüro: Viele nützliche Tipps beim Informationstag

Pflege und Wohnraumanpassung ist Thema am 26. August

Zu einem Informationstag über Pflege und Wohnraumanpassung laden das Seniorenbüro der Stadt Witten und die Wohnberatung des Forschungsinstituts Technologie und Behinderung (FTB) am 26. August von 10 bis 14 Uhr in die „Schnittstelle“ des evangelischen Kirchenkreises Hattingen – Witten am Busbahnhof auf dem Kornmarkt ein. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sollten den Termin vormerken, denn es gibt an diesem Tag nicht nur jede Menge Information oder Beratung. Birgit Böcker vom Seniorenbüro der Stadt Witten: „Die FTB - Wohnberatung wird am kommenden Dienstag (26.8.) auch noch eine Auswahl an Hilfsmitteln zum Anschauen und zum Ausprobieren vorstellen.“

Natürlich stehen die Experten auch bereit, um individuelle Antworten auf immer wieder gestellte Fragen zu geben. Im Bereich Pflege/Wohnen sind das beispielsweise

an wen wende ich mich, wenn meine Mutter oder eine Nachbarin oder Nachbar nicht mehr allein in der Wohnung leben kann?welche Pflegedienste stehen zur Verfügung?welche Altenwohnungen gibt es?welche Altenheime gibt es?welche Seniorenbegegnungsstätten gibt es?welche Hausnotrufsysteme werden angeboten?wer bietet „Essen auf Rädern“ an?wer vermittelt Seniorenreisen?an wen wende ich mich, wenn die Rente nicht ausreicht?welche Möglichkeiten gibt es, wenn ich als pflegender Angehöriger Entlastung brauche?wer ist zuständig, wenn das Bad behinderengerecht umgebaut werden muss?

 Der Informationstag bietet aber auch Möglichkeiten, um sich eine individuelle Wohnberatung abzuholen oder für einen anderen Zeitpunkt zu vereinbaren. „Das kann auch bei einem Hausbesuch passieren“, erklärt Birgit Böcker vom Seniorenbüro. „Wir planen die Veränderungen dann gemeinsam mit den Betroffenen, unterstützen sie beim Umgang mit Handwerkern, dem Vermieter, den Kassen oder anderen Beteiligten, stehen bei der Beschaffung von Hilfsmitteln mit Rat und Tat zur Seite, zeigen Finanzierungsmöglichkeiten auf und helfen bei der Antragstellung.“ Ein besonderes Anliegen sei es, bei der Planung barrierefreier Bauvorhaben mitzuarbeiten. Birgit Böcker: „Wir würden uns am Dienstag über eine volle ‚Schnittstelle’ freuen.“

(jk – 21/08/08)

Seniorenbüro: Wissenswertes rund um das Thema Pflege

AWO-Veranstaltung am 19. August im Seniorenzentrum

Auf eine Informationsveranstaltung der AWO macht das Team des Wittener Seniorenbüros aufmerksam. Am 19. August geht es von 15 bis 17 Uhr im AWO-Seniorenzentrum an der Kreisstraße 20 um „Wissenswertes rund um die Pflege“. Die Teilnahme ist kostenfrei, für Kaffee und Kuchen berechnet das AWO-Team drei Euro. Wer kommen möchte, sollte sich beim AWO-Stadtbüro unter der Rufnummer (02302)  202 79 92 anmelden.

„Irgendwann kann für jeden von uns der Zeitpunkt kommen, an dem  wir Hilfe brauchen“, so Wilfried Braun vom Seniorenbüro der Stadt.  Nach einem plötzlichen Krankenhausaufenthalt oder einer Verschlechterung der körperlichen oder geistigen Verfassung, stelle sich manchmal sehr plötzlich die Frage: „Wer kann jetzt helfen?“

Bei der Veranstaltung am 19. August erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über die vielfältigen Aspekte rund um die Pflege. Es gibt grundlegende Informationen über die Neuregelung der Pflegeversicherung, Informationen über die Hilfsmöglichkeiten durch das Seniorenbüro der Stadt Witten, Hinweise zur häuslichen und stationären Pflege und es werden Hilfsangebote und Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige aufgezeigt.

Außerdem werden aus der Sicht der Krankenkassen, der Stadt Witten, der AWO Sozialstation Witten und dem AWO Seniorenzentrum Witten-Annen auch gezielte Fragen beantwortet.

(jk – 08/07/08)

Seniorenbüro: Mehr Leistungen für Demenzerkrankte

Bis zu 2.400 Euro Unterstützung im Jahr

Demenzerkrankte, die bisher maximal 460 Euro pro Jahr von der Pflegekasse erhalten haben, können seit Anfang des Monats auf eine Unterstützung von bis zu 2.400 Euro pro Jahr hoffen. Diese Leistungen stehen erstmals auch Betroffenen zur Verfügung, die noch keine Pflegestufe erreicht haben. Darauf machen die Pflegeberatungsstellen im Ennepe-Ruhr-Kreis aufmerksam. Hintergrund für den Anspruch auf verbesserte Leistungen ist die Reform des Pflegeversicherungsgesetzes.

Das Gesetz unterscheidet zwischen einem monatlichen Grundbetrag von 100 Euro und einem erhöhten Betrag von 200 Euro. Betroffene, die bisher bereits 460 Euro pro Jahr erhalten haben, bekommen in Zukunft automatisch den Grundbetrag von 100 Euro, also 1.200 Euro pro Jahr. Wer mehr möchte oder erstmals Mittel aus der Pflegeversicherung beantragt, muss einen Antrag bei der Pflegekasse stellen. Die Leistung wird nicht bar ausbezahlt, sondern steht nur für die Abrechnung von Kosten einer Betreuungsgruppe, Einsätze anerkannter Helferkreise, Betreuungsleistungen von Pflegediensten und Kosten für Tages- und Kurzzeitpflege zur Verfügung.

13 Kriterien

Bei der damit verbundenen Einschätzung und Bewertung orientieren sich die Gutachter an insgesamt 13 Kriterien. Dazu zählen unter anderem unkontrolliertes Verlassen des Wohnbereiches, Beeinträchtigung des Gedächtnisses und herabgesetztes Urteilsvermögen, die Unfähigkeit, den Tagesablauf eigenständig zu planen und zu strukturieren sowie das Verkennen oder Verursachen gefährdender Situationen. Die Höhe der monatlichen Leistung richtet sich danach, wie viele Fähigkeiten als eingeschränkt bewertet werden und wie stark die Alltagskompetenz des Erkrankten betroffen ist. Wichtig ist aber in jedem Fall, dass die Beeinträchtigungen zu einem Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf führen und voraussichtlich über mindestens ein halbes Jahr hinweg bestehen werden.

Angehörige, die mit diesen Leistungen der Pflegeversicherung Betreuungsdienstleistungen in Anspruch nehmen können, genießen in aller Regel den wieder gewonnenen Freiraum für persönliche Interessen, selbst dann, wenn es sich nur um wenige Stunden im Monat handelt. Dies kommt beiden Seiten, den Erkrankten und den Pflegenden zugute, denn nur wer selbst gesund ist, steht hilfs- und pflegebedürftigen Angehörigen mit voller Kraft zur Verfügung. Nähere Informationen zu Betreuungsangeboten und deren Finanzierung geben die Pflegeberatungsstellen in den Städten des Ennepe-Ruhr-Kreises.

Die Pflegeberatung im Wittener Seniorenbüro übernehmen

Birgit Böcker, Zimmer 39, Tel. 581 5077Wilfried Braun, Zimmer 42, Tel. 581 5079Ulrike Fell-Schnurbusch,  Zimmer 40, Tel. 581 5076Ernst-Jochen Klein,  Zimmer 40, Tel. 581 5075Brigitte Necker  Zimmer 41, Tel. 581 5078

Quelle: Pressedienst des EN-Kreises, Ingo Niemann, (02336) 93-2062

(jk – 30/07/08)

Uni Witten Herdecke

Link: Universität Witten Herdecke

VHS

Link: Volkshochschule Witten Wetter Herdecke

KiWi

TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN

Logo: Vielfalt tut gut

KiJuPa

Das Jugendamt.

WIN

Link: Wittener Internationales Netzwerk

Klickit-witten.de

Bündnis Soziale Stadt

Apothekennotdienst

Link: Apothekennotdienstkalender

Pflege-Info EN

Link: Pflegeberatung EN

Blutspendetermine

DRK-Blutspendedienst West
Aktuelle Blutspendetermine in WITTEN
 
 

Stadt Witten | Marktstr. 16 | Postfach 2280 | 58449 Witten
Telefonzentrale: 02302 581-0 | E-Mail: rathaus@stadt-witten.de