Inklusion  - Stadt Witten

Behindertenkoordinatorin der Stadt Witten

Inklusion ist in Witten ein wichtiges Thema. In einer inklusiven Gesellschaft gehören alle gleichberechtigt dazu und können selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Niemand soll ausgegrenzt und Unterschiedlichkeit als selbstverständlich erachtet werden.
Alle Menschen – egal ob mit und ohne Behinderungen- sollen unvoreingenommen aufeinander zugehen und gemeinsam ihr Leben gestalten können.

Die Behindertenkoordinatorin der Stadt Witten setzt sich dafür ein, gemeinsam mit den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung in enger Kooperation mit den Behindertenverbänden, Sozialverbänden und den Betroffenen selbst, diese Ziele zu erreichen.

Ihre Schwerpunktaufgaben sind unter anderem:

  • Entgegennahme von Anregungen von Menschen mit Behinderungen und ihren Angehörigen  und weiterleiten an die verantwortlichen Stellen. Anregungen und sind willkommen und können mithelfen, die Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderungen in Witten zu verbessern.
  • Erstellung eines Aktionsplanes mit zahlreichen Maßnahmen für die Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens in enger Zusammenarbeit mit den Behindertenorganisationen, Sozialverbänden sowie betroffenen Menschen.
  • Beratung der Fachämter der Stadtverwaltung bei behindertenspezifischen Angelegenheiten
  • Mitarbeit in diversen Arbeitskreisen
  • Organisation und Durchführung von Veranstaltungen (z.B. internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen, Behindertenmesse)
  • Öffentlichkeitsarbeit, um die spezielle Situation der behinderten Menschen nachhaltig zu verbessern


Kontakt:
Ines Großer
Telefon: 02302 581 5081
E-Mail:  behindertenkoordination(at)stadt-witten.de

Termine nach Vereinbarung

Interessant Links:

 


Stellten den Selbstbehauptungskurs für Frauen mit und ohne Behinderung vor: (v.l.) Bürgermeisterin Sonja Leidemann, Hildegard Recke vom SI Club Witten-Ardey, städtische Inklusionsbeauftragte Ines Großer und Gleichstellungsbeauftragte Cornelia Prill. Foto: Jörg Fruck

„Wer sich selbst zu behaupten weiß, hat gute Chancen, dass die eigenen Grenzen nicht überschritten werden, so dass Übergriffe erst gar nicht entstehen“, sagt die städtische Gleichstellungsbeauftragte Cornelia Prill.

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Großer

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