Alle sind glücklich und zufrieden im „Freaks-Haus“: Sie malen, sie singen, sie lernen neue Qui Gong-Übungen, sie springen und trommeln, sie studieren Tänze ein und üben Theaterszenen … auch. Aber die Hauptsache ist natürlich, dass sie ihre Freunde treffen, miteinander schwätzen und jede Menge Blödsinn treiben – denn zu jeder Schnapsidee finden sich sofort andere, die begeistert mitmachen und den Unfug noch überbieten.
Bis der Chef mit einer Hiobsbotschaft kommt: Ende des Unsinns! Nichts mehr mit Freaks! In zwei Wochen kommt eine strenge Kommission, die ernsthafte Arbeit sehen will: Volkslieder! Volkstänze! Klassisches Ballett! Seriöses Theater! Blasmusik! Und wenn die Kommission mit dem Vorgestellten nicht zufrieden ist, gibt es keine Zuschüsse mehr, und das Haus wird geschlossen!
Wenn Du keine Chance hast, dann nutze sie! Die Freaks machen sich mit dem Mut der Verzweiflung an die Arbeit. Kann das gut gehen?
"I can be a Freak" ist eine neue Showproduktion des Wittener Tanztheaters Abrakadabra und läuft im Rahmen des Bundesprogramms „Toleranz fördern – Kompetenzen stärken“.
Die Aufführung ist eine Benefizveranstaltung. Die Einnahmen kommen den Hinterbliebenen eines viel zu früh gestorbenen Freundes der Theatergruppe zugute.
Die Aufführung am Freitag, 3. Februar, im Saalbau Witten, Bergerstraße 25, beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro.
(rv – 31.1.12)
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