Mit dem plötzlichen Tod Reinhard Koetters (SPD) hat die Stadt Witten am 29. Januar eine Persönlichkeit verloren, die sich mehr als 20 Jahre um die kommunalpolitische Arbeit verdient gemacht hat. „Es fällt schwer, innerhalb so kurzer Zeit einen so aktiven, liebenswerten Menschen zu verlieren. Wir trauern“, so das Vorwort einer sichtlich erschütterten Bürgermeisterin Sonja Leidemann zur Schweigeminute des Stadtrates am Montag.
Als Mitglied des Rates der Stadt Witten gehörte Reinhard Koetter von 1989 bis 2012 in der fünften Wahlperiode ununterbrochen dem Ausschuss für Arbeit, Wirtschaft und Standortmarketing an. Darüber hinaus brachte der ehemalige Wittener DGB-Kreisvorsitzende sein politisches Engagement in zahlreichen anderen Ausschüssen und Gremien ein und war in dieser Legislaturperiode zum Alterspräsidenten gewählt worden.
Die Stadt Witten ist Reinhard Koetter für sein Wirken zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger zu tiefem Dank verpflichtet und wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
(01/02/12 – lk)
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