Dokumentation zur Stadtteilrahmenplanung

Die im Rahmen der Leitbilddiskussion sowie in den Masterplänen vorherrschende gesamtstädtische Betrachtungsweise von Entwicklungsperspektiven wurde auf Ebene der Stadteile im Zuge der Stadtteilrahmenplanung konkretisiert.  
Ein öffentlicher Stadtteilspaziergang verdeutlichte die zur Diskussion stehenden Aspekte.

Um gemeinsame Lösungsstrategien für stadtplanerische Fragestellungen zu entwickeln, wurden so genannte integrierte Stadtteilrahmenpläne erarbeitet und mit der Bürgerschaft in einem Werkstattprozess diskutiert.  

Stadtteilwerkstätten:

Auf den Stadtteilwerkstätten wurden die aktuellen Stände der Stadtteilrahmenpläne von den Planern als Diskussionsgrundlagen vorgestellt. In Kleingruppen sowie in Form einer betreuten Ausstellung wurden Teilfragen behandelt, die für den jeweiligen Stadtteil von Bedeutung sind. Als „Experten vor Ort“ konnten die Bewohnerinnen und Bewohner auf diesen Werkstätten ihr Wissen einbringen und den Planern und Planerinnen ein Feedback geben.  

Um die zur Diskussion stehende Planung bereits im Vorfeld der Werkstätten ausreichend bekannt zu machen, wurden in den Geschäften der Stadtteile Stadtteilzeitungen ausgelegt, welche in Bild und Text Informationen zu den wesentlichen Fragestellungen gaben.  

Die Werkstätten waren Bestandteil der so genannten frühzeitigen Bürgerbeteiligung des Verfahrens zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplans. Die auf diese Weise öffentlich vorgenommene Diskussion bildete eine solide Grundlage für die Akzeptanz der darauf folgenden Planungen zum Flächennutzungsplan. Als Dokumente zum Download sind daher die Protokolle zu den Stadtteilwerkstätten bereitgestellt.

Stadtteilrahmenpläne:

Als Ergebnis dieses Rahmenplanungsprozesses ist ein Entwicklungskonzept („Stadtteilrahmenplan“) für jeden Stadtteil entstanden, welches die gemeinsamen Vorstellungen hinsichtlich des „Profils“ des jeweiligen Stadtteils formuliert und zukünftige Nutzungen sichert.

Die Stadtteilrahmenpläne haben sich an der Leitbilddiskussion orientiert, der online-Befragung sowie der Befragung der StadtteilbewohnerInnen per Flyer. Eine ständige Rückkopplung bestand während der laufenden Erarbeitung zu den (zwischen-) Ergebnissen der Masterpläne und Fachbeiträge.

Die hier abgelegten Stadtteilrahmenpläne zeigen den Stand der Erarbeitung kurz nach den Werkstätten (Januar 2008). Sie bilden einen Teil des Stadtentwicklungskonzeptes und waren Grundlage für das gesamtstädtische räumliche Entwicklungskonzept und den Flächennutzungsplan.

Dokumentation:

Die gesamte Stadtteilrahmenplanung wurde von einem externen Planungsbüro in Form einer Broschüre dokumentiert. Die vollständige Broschüre kann beim Planungsamt der Stadt Witten (Herrn Krause 02302- 581-4175) abgeholt werden.

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Stadtteilrahmenplanung - Bürgerwerkstätten

Im  Frühjahr und im Herbst 2007 haben in allen Wittener Stadtteilen Bürgerwerkstätten stattgefunden. Die Werkstätten hatten das  Ziel, für jeden Stadtteil einen Stadtteilrahmenplan zu entwickeln und waren Bestandteil der so genannten frühzeitigen Bürgerbeteiligung für das Verfahren zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes.

Die Protokolle und anderweitige Informationen können den jeweiligen Links - siehe unten - entwenden.

In den Stadtteilwerkstätten der 1. Runde wurde von den Bürgerinnen und Bürgern als „Experten vor Ort“ in Ortsbegehungen und Arbeitsgruppen ein Feedback auf die ersten Ideen gegeben. Im Rahmen der 2. Runde der Stadtteilwerkstätten wurden aus diesen Ideen entwickelte Entwürfe und Projekte vorgestellt, die gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert und bewertet wurden. Die Stadtteilwerkstätten wurden von Jens Stachowitz moderiert.

Im Vorfeld waren die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen wurden, mittels ausgeteilten Flyern ihre Kritik und Verbesserungsvorschläge an die Planer zu senden. Kurz vor den Werkstätten wurde die Bürgerschaft dann in Form von Stadtteilzeitungen mit den ersten Überlegungen zur Planung vertraut gemacht. Die von den Planern angebotenen gemeinsamen Stadtteilrundgänge wurden von den Bewohnerinnen und Bewohnern gerne genutzt und dienten vor Ort als Einstieg in die Gespräche.

Bei Rückfragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte an Xenia Fanti, Koordination Stadtteilrahmenplanung, oder an die bzw. den für den jeweiligen Stadtteil zuständige/n Stadtteilrahmenplaner/in:

Stadtteilrahmenplanung Annen - Gabriele Brand, Tel. 02302/581-4121

Stadtteilrahmenplanung Bommern - Martin Jakel, Tele 02302/581-4150

Stadtteilrahmenplanung Herbede - Barbara Bokel, Tel- 02302/581-4143

Stadtteilrahmenplanung Heven - Xenja Fanti, Tel. 02302/581-4146

Stadtteilrahmenplanung Mitte - Franz Buresch, Tel. 02302/581-4141

Stadtteilrahmenplanung Rüdinghausen - Paul Stieber, Tel. 02302/581-4145

Stadtteilrahmenplanung Stockum/Düren - Arne Merres, Tel. 02302/581-4147

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