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Datenautobahn in Witten kommt per Roboter: Startschuss für Glasfaserausbau!

Der regionale Telekommunikationsanbieter NetCologne erweitert das eigene Glasfasernetz im Ennepe-Ruhr-Kreis und wird nach Hattingen nun auch parallel in Witten mit dem Ausbau der schnellen Leitungen starten. Von dem neuen Highspeed-Netz profitieren hier im ersten Schritt rund 32.000 Haushalte in vier Stadtteilen. Die Besonderheit: Bei der Verlegung kommen Roboter zum Einsatz.

Mit 100 Mbit/s durchs Web surfen

„Witten wird unser bislang größtes, zusammenhängendes Ausbaugebiet“, verkündet NetCologne Geschäftsführer Timo von Lepel auf der heutigen Pressekonferenz mit der Stadt. Im Rahmen des Highspeed-Projekts sollen innerhalb eines Jahres rund 32.000 Haushalte mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde ausgestattet werden. „Damit kommt der Großteil von Witten auf die digitale Überholspur“, freut sich Bürgermeisterin Sonja Leidemann. Profitieren werden im ersten Ausbauschritt die Stadtteile Heven, Witten-Mitte, Annen und Rüdinghausen.

60 Kilometer Glasfaserleitungen

Zur Anbindung von Witten arbeitet NetCologne mit Kooperationspartner innogy SE Hand in Hand: Insgesamt werden 200 neue Technikgehäuse errichtet und circa 60 Kilometer Glasfaserkabel bis zu den grauen Schaltkästen innerhalb der Wohngebiete verlegt. „Um die Baumaßnahme so schonend wie möglich zu gestalten, werden wir nicht nur im klassischen Tiefbau arbeiten, sondern dort wo möglich auch bereits vorhandene Kanalinfrastruktur der Stadtwerke und TMR - Telekommunikation Mittleres Ruhrgebiet GmbH nutzen. Um die Leitungen in den engen Rohren zu verlegen, kommen dabei spezielle skateboardgroße Roboter zum Einsatz“, erklärt Dr. Kai-Uwe Dettmann, zuständiger Projektleiter bei innogy. Die Bauarbeiten werden dabei parallel in allen vier Stadtteilen verlaufen.

5 Millionen Euro Invest

Witten gehört derzeit noch nicht zum Versorgungsgebiet der NetCologne. „Mit dem Ausbau der schnellen Internetverbindungen möchten wir das gerne ändern und den Bürgern eine leistungsstarke Alternative zum bestehenden Netz anbieten“, erklärt Timo von Lepel. Insgesamt investiert NetCologne dafür rund fünf Millionen Euro. Die ersten schnellen Anschlüsse werden voraussichtlich im Sommer dieses Jahres verfügbar sein. Der Abschluss des Gesamtprojekts ist im Herbst vorgesehen. Perspektivisch soll der Ausbau auf weitere Stadtteile ausgeweitet werden.

Anschlussregistrierung

Interessierte Anwohner können sich bereits jetzt vorab für einen schnellen Anschluss von NetCologne registrieren. Informationen zu Tarifen und Produkten sind online unter www.netcologne.de/witten oder telefonisch unter 0221 2222-800 erhältlich. Geschäftskunden können sich unter 0800 2222-550 beraten lassen oder Fragen an business(at)netcologne.de richten. Sobald die schnelleren Surfgeschwindigkeiten an den jeweiligen Adressen verfügbar sind, informiert NetCologne die registrierten Bürgerinnen und Bürger gesondert und leitet den Anschlusswechsel in die Wege.

Über NetCologne

NetCologne zählt mit rund 386.000 Telekommunikationskunden und 227.000 Kunden für TV-Kabelnetzdienste zu den erfolgreichsten regionalen Telekommunikationsanbietern Deutschlands. In den letzten Jahren setzt das Unternehmen verstärkt auf die Schaffung von breitbandigen Infrastrukturen in seinem Verbreitungsgebiet. Mit dem Ausbau von Witten startet NetCologne in diesem Jahr nach Hattingen das zweite Ausbauprojekt im Ennepe-Ruhr-Kreis. Durch den Ausbau mit FttC (Fibre to the Curb, dem Glasfaseranschluss bis zum Kabelverzweiger) und den Einsatz der neuen Vectoring-Technologie können hier zukünftig Bandbreiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde realisiert werden. Wie genau Vectoring funktioniert, zeigt ein kurzer Erklärfilm.

Über die innogy SE

Die innogy SE ist ein etabliertes europäisches Energieunternehmen. Mit seinen drei Geschäftsfeldern Netz & Infrastruktur, Vertrieb und Erneuerbare Energien adressiert es die Anforderungen einer modernen dekarbonisierten, dezentralen und digitalen Energiewelt. Im Zentrum der Aktivitäten von innogy steht, bestehenden und potenziellen Kunden innovative und nachhaltige Produkte und Dienstleistungen anzubieten, mit denen sie Energie effizienter nutzen und ihre Lebensqualität steigern können.

Über TMR - Telekommunikation Mittleres Ruhrgebiet GmbH

Seit 1996 ist TMR - Telekommunikation Mittleres Ruhrgebiet GmbH im Telekommunikationsmarkt erfolgreich tätig.TMR verfügt in der Region des mittleren Ruhrgebietes über ein sicheres und leistungsfähiges Netz aus Lichtwellenleiter (LWL) und Kupferkabel und ist Betreiber von Rechenzentren in Bochum und Herne.

 

Pressekontakte                                                                    

NetCologne: Verena Gummich | Tel. 0221 2222-400 | presse(at)netcologne.de

innogy SE: Katrin Frendo | Pressesprecherin Sparte Netz und Infrastruktur |  Tel. 02361 38 1230 | Mobil 0162 2845668 | katrin.frendo(at)westnetz.de

TMR - Telekommunikation Mittleres Ruhrgebiet GmbH: Christina Wolf-Allweins | Marketingleitung | Tel. +49 (0)234 / 9 60 38 23 | c.wolf-allweins(at)tmr.net

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