Flüchtlingszahlen  - Stadt Witten
Slider - Flüchtlinge Bild 1
Slider - Flüchtlinge Bild 2
Slider - Flüchtlinge Bild 3
Slider - Flüchtlinge Bild 4

Wie viele Flüchtlinge gibt es in Witten?

Nach den definierten und hier geltenden Flüchtlingsstatus  leben in Witten 681  Asylbewerber bzw. Asylfolgeantragsteller (Stand 08.11.2018).

Darüber hinaus betreut das Wittener Jugendamt derzeit 35 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge unter 18, deren Vormund das Jugendamt ist. Viele dieser jungen Menschen sind in Jugendhilfeeinrichtungen untergebracht. Auch sie werden über einen Berechnungsschlüssel nach Witten zugewiesen – oder aber, sie sind tatsächlich plötzlich „da“, z.B. weil Verwandte (nicht Erziehungsberechtigte) ebenfalls in Witten untergekommen sind.

 

Wie viele Asylbewerber werden der Stadt Witten zugewiesen?

Eine Prognose über die konkreten Zuweisungszahlen ist kaum möglich.

Witten plant auf der Grundlage der bundes- bzw. landesweiten Prognosen und der tatsächlichen Zahlen der vergangenen Jahre: Seit 2011 stieg die Zahl der von der Stadt Witten unterzubringenden Flüchtlinge bis 2016 kontinuierlich an: von 284 (1.1.2012) auf 1.564 (1.6.2016) und sinkt seither (725 im Mai 2018). Im Jahr 2018 wurden Witten bis November 207 Flüchtlinge zugewiesen.

Nach Angaben von Bund und Land musste für 2016 mit ca. 880 Flüchtlingszuweisungen für die Stadt Witten gerechnet werden. Eingetreten ist diese Zahl jedoch nicht. Seit Jahresmitte 2016 nahm die Zahl der Flüchtlinge, die über das städtische Amt für Wohnen und Soziales Leistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz beantragen bwz. empfangen, wieder ab: aktuell sind es 681

 

Wie wird sich voraussichtlich die Quote der dauerhaft hier lebenden anerkannten Asylbewerber sowie der geduldeten Flüchtlinge entwickeln?

Aufgrund der unterschiedlichen Anerkennungsquoten hängt dies im Wesentlichen davon ab, aus welchen Herkunftsländern die nach Witten zugewiesenen Asylbewerber kommen; insofern können zu keinem Zeitpunkt exakte Prognosen abgegeben werden. Die Entscheidung ist immer abhängig von der Entwicklung der Situation in den jeweiligen Herkunftsländern.