Gesundheit & Sicherheit  - Stadt Witten
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Gibt es ein Sicherheitskonzept für Flüchtlingsunterkünfte?

Innere und äußere Sicherheit sind vor allem mit Blick auf die in Umbau befindliche Großunterkunft an der Brauckstraße eine wichtige Frage der Wittener/innen.

Es gilt, wie in allen städtischen Einrichtungen, ein Sicherheitskonzept: vom Sicherheitsdienst mit ausgebildeten Sicherheitsfachkräften und eine Brandmeldeanlage über die Auszeichnung von Fluchtwegen bis hin zur genannten sozialen Betreuung, die die Friedlichkeit vor Ort natürlich fördert.

Reinhard Glowka, Leiter der Wittener Polizeiwache, erläutert: Aus dem vergangenen Jahr 2015 und speziell aus der Erfahrung in der Jahnstraße (damals: Landesunterkunft) wisse man, dass Witten sich keine Sorgen machen müsse. Witten bleibt sicher! In Rüdinghausen wird die Polizei Streifendienste – zivil und in Uniform –  einrichten, ebenso wie eine Bürgersprechstunde. Mehr Sorge als Kriminalität durch Flüchtlinge bereite ihm, der selber in Rüdinghausen wohnt und auch eine persönliche Bindung an den Stadtteil hat, mögliche rechte Gewalt.

Sind die Flüchtlinge, die in Witten ankommen, gesund?

Der Wittener Arzt Dr. Frank Koch erläuterte den medizinischen Weg, den ein Flüchtling  nimmt, bevor er in Witten ankommt, u.a. Erstuntersuchung, Röntgen zum Ausschluss von Tuberkulose, Impfung / Grundimmunisierung. Sein Fazit: „Unsere neuen Nachbar/innen sind genau so gesund oder krank wie die ‚Einheimischen‘ – und so sollten wir sie auch begrüßen!“