Gesundheitswirtschaft  - Stadt Witten
Universität Witten | Herdecke
FEZ Witten
ZBZ Witten

Bewerber- und Berufsfelderkundungstag 02. Juli 2018, 9.30 - 16.00 Uhr

Lust auf Pflege? Komm einfach vorbei!

Gemeinsam mit dem Fachseminar für Altenpflege un der Gesundheits- und Krankenpflegeschule laden wir herzlich zum Tag der Altenpflege ein. 

Es gibt:

  • Führungen durch die Einrichtung
  • Mitmach- und Gewinnaktionen
  • Gespräche mit Auszubildenden
  • Infos rund um den Pflegeberuf
  • Beratungsgespräche
  • Probeunterricht

Erlebe eine Tag voller Erkundungen.

Komm einfach vorbei unjd lerne neue Menschen kennen.

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Zukunftsbranche Gesundheitswirtschaft

Die Gesundheitswirtschaft, als inzwischen wichtiger Leitmarkt für die Metropole Ruhr, zählt zu den größten Wachstumsbranchen der nächsten Jahrzehnte. Rund 5.000 Menschen sind aktuell in Witten bereits in rd. 270 Betrieben und Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens beschäftigt.

Witten verfügt über zwei moderne Krankenhäuser, das Marienhospital Witten, das zur St. Elisabeth Gruppe–Katholische Kliniken Rhein-Ruhr gehört und das Ev. Krankenhaus Witten gGmbH als Tochtergesellschaft der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne | Castrop-Rauxel gGmbH.

Beide Häuser verfügen über rund 660 Betten und haben rund 1.500 Beschäftigte und stellen damit einen starken Wirtschaftsfaktor dar. Beide Einrichtungen der Grund- und Regelversorgung sind auch Lehrkrankenhäuser der Universität Witten/Herdecke. Damit hat sich Witten in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden Standort der Gesundheitswirtschaft entwickelt. Einen wichtigen Beitrag hierzu liefert auch die Universität Witten/Herdecke mit der Ausbildung medizinischen Nachwuchses, der Forschung und der professionellen Weiterbildung in den Bereichen Human- und Zahnmedizin, der Psychologie und den Pflegewissenschaften mit ihren Instituten wie das Dialog- und Transferzentrum Demenz (DZD) und das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), das sich mit neurodegenerativen Erkrankungen beschäftigt.

Darüber hinaus gibt es auf dem Campus der Universität zwei Technologiezentren, die den Märkten der Zukunft eine Plattform bieten: das Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten (FEZ www.fez.de), das eine Vielzahl Unternehmen der Gesundheitswirtschaft beherbergt und das Zahnmedizinisch-Biowissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungszentrum Witten GmbH (ZBZ, www.zbz-witten.de) mit der universitären Zahnklinik. Das ZBZ beherbergt mittlerweile eine Reihe von jungen Firmen, sie sich mit Produkten der Gesundheitswirtschaft beschäftigen und ist aktives Mitglied des überregionalen gesundheitswirtschaftlichen Netzwerkes MedEconRuhr e.V., in dem mehr als 120 Forschungseinrichtungen und Akteure des Gesundheitswesens aus der gesamten Region vertreten sind. Denn der Wirtschaftsfaktor Gesundheit gewinnt in der Region immer mehr an Bedeutung gewinnt. Auch der benachbarte Gesundheitscampus in Bochum mit der Hochschule für Gesundheit bietet gute Chancen für Kooperationen und Netzwerke.

Witten zeichnet sich auf der Versorgungsebene darüber hinaus durch eine gute Kooperation aller Vertragsärzte aus, die sich in der Ärztlichen Qualitätsgemeinschaft Witten (ÄQW) zusammengeschlossen haben. Die ÄQW (www.aeqw-witten.de/) entwickelt innovative ambulante Projekte zur Verbesserung der medizinischen Versorgung der Wittener Bevölkerung. Ein Netzwerk, das aus wichtigen Akteuren des Gesundheitswesens besteht und von der Stabsstelle AGTU koordiniert wird, trifft sich regelmäßig, um das Profil Wittens als „Gesunde Stadt“ zu schärfen und weiterzuentwickeln. Außerdem ist die Stadt Witten über den Ennepe-Ruhr-Kreis Mitglied im „Gesunden-Städte-Netzwerk“.