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Erzieherin übt mit zwei Kindern
Elternpaar geht mit Kind die Treppe rauf
Zwei Rettungskräfte
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Gleichstellung

Antragsphase für die Projektförderung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ 2021

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Der Einsatz gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit darf sich auch von der Pandemie nicht ausbremsen lassen. In Witten steht eine neue Runde der „Partnerschaft für Demokratie“ an. Die Stadt freut sich besonders auf Projekte, die an die aktuelle Corona-Situation angepasst sind. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 24. Februar 2021.

Das Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend hat für 2021 der Wittener Partnerschaft für Demokratie im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben! Aktiv gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit", Fördermittel in Höhe von rund 125.000 € bewilligt. „Nach einem schwierigen Jahr, in dem einige Projekte aufgrund der Pandemie nicht umgesetzt werden konnten, hoffen wir 2021 auf viele innovative, digitale, und somit an die Situation angepasste Projektideen, um die erfolgreiche Arbeit der Partnerschaft für Demokratie in Witten fortzusetzen“, teilt Michael Lüning, Jugendhilfeplaner im federführenden Amt für Jugendhilfe und Schule der Stadt Witten, mit. Hauptzielgruppe für die Einzelprojekte sind nach wie vor Kinder und Jugendliche.

Die Projektmittel aus einem Aktions- und Initiativfond sind für die Förderung von Einzelprojekten für interessierte Vereine, Verbände, Institutionen und Einzelpersonen ausgeschrieben. Zudem stehen weiterhin Mittel für Projekte des Jugendforums zur Verfügung.

Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 24.02.21. Bis dahin können Projektanträge aus dem Themenfeld Demokratie- und Toleranzförderung bei der Koordinierungs- und Fachstelle der VHS eingereicht werden. Der Begleitausschuss entscheidet dann am 09.03.21 über die Vergabe der Fördermittel.

Das Antragsformular steht unter www.pfd-witten.de auf der Startseite und im Downloadbereich zur Verfügung.

Susanne Klönne von der Koordinierungs- und Fachstelle der VHS gibt Auskunft zum Antragsverfahren und berät interessierte Projektträger bei der Antragstellung. Susanne Klönne ist erreichbar unter Tel. 581-8680 oder per Mail unter susanne.kloenne(at)vhs-wwh.de

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