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Erzieherin übt mit zwei Kindern
Elternpaar geht mit Kind die Treppe rauf
Zwei Rettungskräfte
Ausschnitt des Gleichstellenstellenlogos

Gleichstellung

EDV-Umstellung schränkt Service des Amtes für Wohnen und Soziales ein

Grafik Stadt Witten

Im Amt für Wohnen und Soziales haben die Arbeiten an einer EDV-Umstellung begonnen. „Es wird zukünftig ein kreiseinheitliches Verfahren zur Berechnung und Auszahlung von Leistungen nach dem SGB XII, Asylbewerberleistungen und Bildung und Teilhabeleistungen geben“, erklärt Bettina Salcuni. Da knapp 3.000 Fälle umgestellt werden müssen, sind bis zum Ende des Jahres die Kapazitäten für die laufende Sachbearbeitung begrenzt. Auch die telefonische Erreichbarkeit ist leider stark eingeschränkt. Nicht betroffen sind davon die Bereiche Wohngeld, Rentenberatung und die Sozialen Dienste (Wohnraumhilfe, Betreuungsstelle und Pflegeberatung). „Bitte haben Sie Geduld, wenn Anträge nicht zeitnah bearbeitet werden können“, sagt Salcuni. In dringenden Fällen könne man eine Mail an wohnen.soziales(at)stadt-witten.de senden. Außerdem können Unterlagen weiterhin per Post und digital an das Amt geschickt oder in den Hausbriefkasten am Rathaus eingeworfen werden.

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