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Lesung zum Thema „Wandel, Bruch, Umbruch“ am 15. Februar: Wie das Ruhrgebiet sich neu erfindet

Im Steinkohleausstiegsjahr 2018, in dem nun die letzten Zechen im Ruhrgebiet schließen werden, gewährt der ehemalige Spiegel-Journalist Gerhard Spörl Einblicke in die Geschichte des Ruhrgebiets mit seinen politischen, ökonomischen und kulturellen Umwälzungen von 1945 bis heute.

Ab 19 Uhr – Eintrittskarten jetzt kaufen!

Spörl liest am Donnerstag, 15. Februar, ab 19 Uhr aus seinem neuen Buch „Groß denken, groß handeln“ im Lesecafé der Bibliothek Witten, Husemannstraße 12. Interessant ist dann auch der Ausblick in die Zukunft: Wie geht es weiter, wenn die letzte Zeche geschlossen wurde?

Eintrittskarten zum Preis von 8 Euro gibt es noch in der Mayerschen Buchhandlung (20 Prozent Nachlass bei Vorlage der KultKarte), im Vorverkauf an der Theke im Foyer der Husemannstraße 12 sowie an der Abendkasse.

Das Ende der Steinkohleförderung…  

…beschäftigt nicht nur Industrie und Politik. Das ganze Jahr über widmet sich auch das Kulturforum Witten dem Thema mit Lesungen und Ausstellungen. Im Mai eröffnet das Märkische Museum die Ausstellung „Von Auf- und Abstieg“ im Rahmen des Projektes „Kunst & Kohle“ der RuhrKunstMuseen, bei der verschiedene Künstler mit ihren Werken Position zum  Seinkohleausstieg beziehen werden.

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