Aktuelles Inklusion  - Stadt Witten
Behindertenkoordinatorin Ines Großer mit Kind

Inklusionsscheck NRW

Dieses Bild zeigt drei Strichmännchen, die sich an der Hand halten und den Schriftzug "NRW inklusiv Inklusionsscheck"

Seit kurzem gibt es ein neues Förderprogramm des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zur Unterstützung der Inklusion vor Ort: den Inklusionsscheck NRW.

2.000 Euro pro Scheck können Organisationen, Vereine, Initiativen, Kirchengemeinden etc. erhalten, wenn sie damit Veranstaltungen, Maßnahmen oder ihre Angebote inklusiv gestalten.

 

Beispiele für förderfähige Maßnahmen:

  •  Inklusive Veranstaltungen (derzeit unter den Bedingungen der Corona-Pandemie)
  •  Inklusive Vorhaben der Kirchengemeinde, um auch ältere und Menschen mit Behinderungen stärker in das Gemeindeleben einzubeziehen
  • Publikationen in Leichter Sprache
  • Ausstellungen (derzeit unter den Bedingungen der Corona-Pandemie)
  • Erstellung einer barrierefreien Internetseite
  • Anschaffung einer mobilen Rampe
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Fortbildungen (derzeit unter den Bedingungen der Corona-Pandemie)
  • Anschaffung von technischen Hilfen
  • Finanzierung von Gebärdensprachdolmetschern
  • Unterstützung von Maßnahmen der Beteiligung von Menschen mit Behinderungen
    Es können darüber hinaus auch andere Maßnahmen in Betracht kommen, sofern sie geeignet sind, Inklusion vor Ort sichtbar und erlebbar zu machen.
     
    Für ein und denselben Förderzweck können ggf. auch mehrere Inklusionsschecks beantragt werden, wenn sich mehrere Initiativen (maximal drei) zusammenschließen.
     
    Alle Infos zum neuen Inklusionsscheck, Infos zur Antragstellung sowie Infos in Leichter Sprache und in Gebärdensprache finden Sie im Internet unter www.inklusionsscheck.nrw.de.
     
    Ab sofort können dort Anträge eingereicht werden.
     
     
     
     
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