Sozialdienst für alte Bürgerinnen und Bürger  - Stadt Witten

Sozialdienst für ältere Bürgerinnen und Bürger

Der Sozialdienst für ältere Bürgerinnen und Bürger der Stadt Witten gehört ebenfalls zum Seniorenbüro. 

Der Sozialdienst vermittelt Hilfen und Beratung  für Seniorinnen und Senioren und die Angehörigen.

Viele Senioren haben den Wunsch, so lange wie möglich in ihrer eigenen Wohnung zu leben. Der Sozialdienst für ältere Bürgerinnen und Bürger des Amtes für Wohnen und Soziales bietet ihnen bzw. den Angehörigen Beratung dazu an. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen aber auch bei der Organisation und Finanzierung von ambulanten und bei Bedarf auch stationären Hilfen.

Das Seniorenbüro befindet sich im Rathaus, der Sozialdienst speziell in den Zimmern 324, 329 und 329a. Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind Wilfried Braun, Tel. 581 5080, Zimmer 324; Kai Förster, Tel. 581 5076, Zimmer 329a; Ulrich Schlickau, Tel. 581 5075, Zimmer 329 und Yevheniya Melnychuk, Tel. 581 5078, Zimmer 329. Wenn sich einer der Mitarbeiter im Außendienst befindet, meldet sich ein Anrufbeantworter.

Für Senioreninnen und Senioren, die nicht im Rathaus vorsprechen können, werden ggf. nach Terminvereinbarung auch Hausbesuche durchgeführt.

Zu den Hilfen, die nach dem Landespflegegesetz und nach dem Sozialgesetzbuch XII vorgesehen sind, gehören im Einzelnen:

Beratung zu den Themen Pflege, Hilfen, Freizeit usw. Antragstellung bei der Stadt (Sozialamt, Wohngeldstelle, Fehlbelegungsabgabe, Blindengeld, GEZ u. Telefon, u. a.)Antragstellung bei den Kranken- u. Pflegekassen, Versorgungsamt u. a.Organisation bei finanziellen ProblemenBeratung bei gesundheitlichen und seelischen Problemen; Gespräche vor OrtOrganisation von Hilfsangeboten (hauswirtschaftliche und pflegerische Hilfen, Essen auf Rädern, Hausnotruf, usw.) unter Einbeziehung der FinanzierungsmöglichkeitenBeratung und Unterstützung bei Wohnungswechsel und Heimunterbringung.

Wenn Hilfe erforderlich ist, nehmen die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter gern Hinweise von aufmerksamen Nachbarn, Vermietern, Hausärzten oder den Sozialdiensten der Krankenhäuser an.