Inklusion  - Stadt Witten
Dieses Foto zeigt Sonja Leidemann, Frank Schweppe, Michael Gonas, Dr. Dieter König, Daniela Edling und Ines Großer. Alle haben einen Inklusionsplan in der Hand.

Inklusion in Witten

Alle sollen gleichberechtigt dazugehören und selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Niemand soll ausgegrenzt werden und Unterschiedlichkeit soll selbstverständlich sein. Vorurteile sollen abgebaut werden.

Die Behindertenkoordinatorin der Stadt Witten setzt sich dafür ein, gemeinsam mit der Politik und Verwaltung und in enger Zusammenarbeit mit den Behindertenverbänden, Sozialverbänden und den Betroffenen selbst, diese Ziele zu erreichen.

Inklusionsplan

Im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern, Vertreterinnen und Vertretern der Sozial- und Behindertenorganisationen und engagierten Politikerinnen und Politikern entstand in einem Beteiligungsprozess der Aktionsplan zur Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens.


v. l n. r.: Lars König (Bürgermeister), Sabrina Führer (Blinden- und Sehbehindertenverein Witten), Peter Schöler (Präsident des RCWH), Klaus Flores (Initiator des Projektes) Ines Großer (Behindertenkoordinatorin), Egbert Broerken (Künstler) Foto: © Rotary Club Witten-Hohenstein

Der Rotary Club Witten-Hohenstein hat am 10. Dezember 2021 ein kleines Modell vom Wittener Rathaus offiziell an die Stadt Witten übergeben. Dieses hat der Künstler Egbert Broerken angefertigt.

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Gruppenaufnahme, Fotografin: Cordula Rode

Ist der Inklusionsplan der Stadt Witten eigentlich inklusiv? Können also auch Menschen mit Lernschwierigkeiten ihn verstehen? Jetzt: Ja! Denn der Plan ist nun in Leichter Sprache erschienen.

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Ihre Ansprechperson


Frau Großer

wohnen.soziales@​stadt-witten.de 02302/581-5081 50 Amt für Wohnen und Soziales Adresse | Öffnungszeiten | Details