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Kulturforum dankt Kunstverein für die Restaurierung der Kuhmelkerin

Von Links: Gerold Herrmann (Kunstverein), Prof. Dr. Manfred H. Wolff (Kunstverein), Museumsleiter Christoph Kohl, und Dr. Diethild Gerlach (Kunstverein). Foto: Jörg Fruck

Das Kulturforum Witten dankt dem Kunstverein Witten e.V., der die Restaurierung des Gemäldes „Die Kuhmelkerin“ von Heinrich Campendonk aus dem Jahr 1924 ermöglicht hat. Auch der originale Rahmen konnte erhalten werden. Das aus der beachtlichen Expressionistensammlung des Märkischen Museums noch herausragende Bild war stark restaurierungsbedürftig. „Es ist als Leihgabe bei deutschen und internationalen Museen sehr gefragt und kann nun wieder in seiner ursprünglichen Schönheit und Farbigkeit strahlen“, freut sich Museumsleiter Christoph Kohl. Das Museum ist dringend auf Unterstützung angewiesen, da ständig  Bilder aus dem Bestand gesäubert und restauriert werden müssen, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Im vergangenen und im laufenden Jahr konnten schon weitere hochkarätige Gemälde - z. B. von Gabriele Münter, Hans Kaiser und Gerhard Hoehme - mit Sponsorenhilfe restauriert werden. „Ab 2020 möchten wir die erlesensten Werke im Sammlungsbereich neu präsentieren“, sagt Christoph Kohl.

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