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Stadtarchiv: Lesebereich ist geschlossen, andere Angebote gibt es unter Auflagen

Stadtarchiv Witten (Foto: Jörg Fruck, Stadt Witten)

Weil wieder eine neue Corona-Situation eingetreten ist, informiert das Stadtarchiv Witten über seine aktuellen Services: „Wir bieten telefonische Beratungen, die Abholung angeforderter Informationen und digitale Angebote. Doch der Lesebereich aufgrund der aktuellen Corona-Lage für Publikum geschlossen“, fasst Archivleiterin Dr. Martina Kliner-Fruck zusammen.

Die Einsichtnahme von Unterlagen im provisorisch eingerichteten Lesebereich im Saalbau ist je nach aktueller Inzidenzlage und geltenden gesetzlichen Vorgaben in der Covid-Pandemie mit einem negativen Coronatest und Termin möglich. Der Test darf nicht älter als 24 Stunden sein. Telefonische Beratungen können nach Terminvereinbarung erfolgen. Dies gilt auch für die kontaktarme Abholung angeforderter Nachweise, für laufende Projekte und für Beratungen im Freien, wobei immer ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (möglichst FFP2-Maske) getragen werden muss. Auch die allgemeinen AHA-Regeln und die Rückverfolgbarkeit sind dabei einzuhalten.

Das Team des Stadtarchivs ist bemüht, dringliche Anfragen für Amtsangelegenheiten zeitnah zu bearbeiten. Sonstige Anfragen werden aufgrund wichtiger Bestandsarbeiten und termingebundener Projekte zurückgestellt. Erreichbar ist das Stadtarchiv von montags bis freitags telefonisch unter 02302 581-2415 oder per E-Mail an stadtarchiv@stadt-witten.de

Weitere Informationen zu den aktuellen Angeboten sowie den online ausfüllbaren Nutzungsantrag finden Sie auf unserer Website https://www.kulturforum-witten.de/stadtarchiv/

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