Integr. Handlungskonzept  - Stadt Witten
Unsere Mitte: gemeinsam gestalten

"Unsere Mitte" gemeinsam gestalten

Das Integrierte Handlungskonzept als Grundlage der Städtebauförderung

Das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) Heven-Ost/Crengeldanz bildet die Grundlage für die Städtebauförderung. Das ISEK beinhaltet diejenigen Maßnahmen, die einer typischen städtebaulichen und sozialen Abwärtsspirale der Entwertung eines Gebietes entgegenwirken sollen. Diese Maßnahmen sind in Zusammenarbeit zwischen Planern, Akteuren, Eigentümern und der Öffentlichkeit zusammengestellt worden und als Entscheidungsgrundlage für die Politik zu verstehen. Der Rat beschloss das ISEK erstmalig 2012 und eine überarbeitete Fassung im September 2016. Das integrierte Handlungskonzept ist Grundlage der Förderanträge zu einzelnen Maßnahmen. Es hat auch die Funktion als Städtebauliches Entwicklungskonzept im Sinne des § 1 Abs. 6 Nr. 11 BauGB und ist in die Abwägung der Bauleitpläne einzubeziehen.

Warum eigentlich „integriert“?

Investive bauliche und soziale Maßnahmen sollen möglichst kombiniert werden. Und auch die Zusammenarbeit aller ist gefragt. Je intensiver die Zusammenarbeit ist, desto eher lässt sich räumlich-sozialen Entwertungsprozessen begegnen. Kommunikative Drehscheibe ist das Quartiersmanagement im Stadterneuerungsbüro Sprockhöveler  Straße 28.

Weitere Informationen:

Planungsamt, Herr Kater, Tel. (02302) 581-4144, und Frau Bellmann, Tel. (02302) 581-4145, Mail: planungsamt(at)stadt-witten.de

 

Das integrierte Handlungskonzept

Den Plan des Fördergebietes können Sie hier herunterladen.