Integr. Handlungskonzept  - Stadt Witten

Das Integrierte Handlungskonzept als Grundlage der Städtebauförderung

Das Integrierte Handlungskonzept Heven-Ost/Crengeldanz beinhaltet diejenigen Maßnahmen, die einer typischen städtebaulichen und sozialen Abwärtsspirale der Entwertung eines Gebietes entgegenwirken sollen.  Diese Maßnahmen sind in Zusammenarbeit zwischen Planern, Akteuren, Eigentümern und der Öffentlichkeit zusammengestellt worden und als Entscheidungsgrundlage für die Politik zu verstehen. Der Rat beschloss das Integrierte Handlungskonzept erstmalig 2012 und eine überarbeitete Fassung im Mai 2014. Das integrierte Handlungskonzept ist Grundlage der Förderanträge und wird immer wieder fortgeschrieben.

Es hat auch die Funktion als  Städtebauliches Entwicklungskonzept im Sinne des Baugesetzbuches, § 1 Abs. 6 Nr. 11, und ist in die Abwägung der Bauleitpläne einzubeziehen.

Eine Funktion wird bleiben: Projektförderanträge müssen sich hieraus ableiten. Für diese Funktion muss es immer wieder vom Rat bestätigt werden. Mit Beschluss vom 26.1.2015 ist das Integrierte Handlungskonzept letztmalig aktualisiert worden.

Warum eigentlich „integriert“?

Investive bauliche und soziale Maßnahmen sollen möglichst kombiniert werden. Und auch die Zusammenarbeit aller ist gefragt. Je intensiver die Zusammenarbeit ist, desto eher lässt sich räumlich-sozialen Entwertungsprozessen begegnen.

Das integrierte Handlungskonzept

Den Plan des Fördergebietes können Sie hier herunterladen.