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Bergbau

Die vermutlich frühesten Belege für betriebene Zechen in der „Wiege des Ruhrbergbaus“ im Tal des Muttenbachs sind auf das 17. Jahrhundert datiert. 1976 endete die Bergbaugeschichte in Witten mit der Stilllegung der letzten Kleinzeche. Heute erinnern noch zahlreiche Wittener Straßennamen wie z.B. „Finefrauweg“ oder „Kohlensiepen“ an den ehemaligen Bergbau.

Und nicht nur das…

Aufgrund der Bergbauvergangenheit sind auch heute noch Spuren z.B. in Form von Tagesbrüchen oder oberflächennahen Hohlräumen erkennbar, die häufig akutes Handeln bedürfen. Die Stabsstelle Umwelt führt entsprechende Sicherungsmaßnahmen auf städtischen Grundstücken durch.

Ihre Ansprechpersonen

Herr Klawe

Stabsstelle.Umwelt@­stadt-witten.de 02302/581-4060Adresse | Details