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Bestattungskosten (Asylbewerber/innen, Geduldete und sonstige Flüchtlinge)

  • Der/ Die  Verstorbene gehörte zum Personenkreis des § 1 Asylbewerberleistungsgesetz ( AsylbLG)
  • hat hier bis zum Tod laufende Leistungen nach dem AsylbLG bezogen
  • dem zur Bestattung Verpflichteten kann nicht zugemutet werden, die Kosten zu tragen
  • der Antrag auf Kostenübernahme ist beim Träger der Sozialhilfe zu stellen, der bis zum Tod Leistungen gewährt hat , ansonsten die Behörde des Sterbeortes 
  • der Antrag ist spätestens innerhalb von zwei Monaten nach dem Bestattungsfall zu stellen, ein formloser Antrag ist ausreichend. Es wird empfohlen, dies jedoch bereits vor der Bestattung zu tun oder sich zumindest vorab mit dem Amt für Wohnen und Soziales zwecks Beratung in Verbindung zu setzen
  • der Bestatter ist vom Bestattungspflichtigen bereits bei Beauftragung darauf hinzuweisen, dass es sich um eine Bestattung im Rahmen der Sozialhilfe handelt

Wird für die Bestattung von den Angehörigen nicht oder nicht rechtzeitige Vorsorge getroffen, hat die Ordnungsbehörde (nicht das Amt für Wohnen und Soziales) die Bestattung zu veranlassen und die Kosten zu tragen

Zwecks Überprüfung des Antrages auf Übernahme von Bestattungskosten sind Unterlagen sowohl vom Verstorbenen als auch von den Verpflichteten erforderlich. Welche diese im Einzelnen sind, erfragen Sie bitte bei den genannten Ansprechpartnern.

Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG),

§ 74 Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII)

Ihre Ansprechpersonen

Herr Grochulski

Asyl.Leistung@­stadt-witten.de 02302/581-5028Adresse | Öffnungszeiten | Details

Frau Schmitte

Asyl.Leistung@­stadt-witten.de 02302/581-5067Adresse | Öffnungszeiten | Details

Frau Kreil

Asyl.Leistung@­stadt-witten.de 02302/581-5069Adresse | Öffnungszeiten | Details