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Hilfe zur Pflege

Die Hilfe zur Pflege ist eine Leistung der Einkommensgrenzen zugrunde gelegt werden, die über den Bedarfssätzen der laufenden Hilfe zum Lebensunterhalt liegen.

Die Bewilligung erfolgt ab dem Tage, an dem dem Amt für Wohnen und Soziales  bekannt wurde, dass die Voraussetzungen für die Gewährung der Hilfe zur Pflege vorliegen.

Voraussetzungen:

  • Der Antragsteller/die Antragstellerin ist in Witten gemeldet und/oder hält sich hier auf.
  • Der Antragsteller/die Antragstellerin bedarf der Hilfe bei der Grundpflege und/oder bei der Hauswirtschaft.
  • Bei Nichtversicherten stellt der Ennepe-Ruhr-Kreis, Fachbereich Gesundheit, den Hilfebedarf fest.
  • Bei Versicherten muss das Gutachten des medizinischen Dienstes der Pflegekasse vorgelegt werden. Ohne das Gutachten ist die Feststellung des Hilfebedarfs nicht möglich. Solange kann auch keine Prüfung erfolgen, ob (ggf. ergänzende) Hilfe zur Pflege gewährt werden kann.
  • Personalausweis
  • Vollmacht (bei Antragstellung für Dritte)
  • Bescheid der Pflegekasse
  • Gutachten des Medizinischen Dienstes
  • bei Personen, die nicht laufende Hilfe zum Lebensunterhalt beziehen: Nachweise über gesamtes Einkommen, evtl. Vermögen, Miete und Wohngeld, Versicherungen
  • Bankverbindung
  • ggf. Kostenvoranschlag eines Pflegedienstes
  • ggf. Erklärung, ob und welche Pflegeperson/en im Einsatz ist/sind und welche Kosten entstehen

Siebtes Kapitel Sozialgesetzbuch XII

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