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Krankenhauskosten (Asylbewerber/innen, Geduldete und sonstige Flüchtlinge)

Voraussetzungen:

  • Zum Personenkreis des § 1 AsylbLG gehörend.
  • Die Person verfügt über kein ausreichendes Einkommen und bezieht hier laufende Leistungen nach dem AsylbLG.
  • Es besteht keine Krankenversicherung.
  • Die Behandlung fand in einem Krankenhaus statt.

Wenn die Krankenhauseinweisung dem Amt für Wohnen und Soziales nicht vor dem Krankenhausaufenthalt vorgelegt wurde, können die Krankenhauskosten erst ab dem Tage übernommen werden, an dem das Amt für Wohnen und Soziales  von der Krankenhausaufnahme des/der Erkrankten erfährt. Dies gilt in der Regel nicht für Notaufnahmen. Von der Selbstbeteiligung an den Krankenhauskosten für die ersten 14 Tage sind Nichtversicherte befreit. Krankenhauskosten für auswärtige Asylbewerber/innen werden von der Stadt Witten nicht übernommen (Ausnahme: Eilfall).

  • Aufenthaltsgestattung oder Duldung
  • außer in Notfällen ist vor dem Krankenhausaufenthalt die vom Haus- oder Facharzt/von der Haus- oder Fachärztin ausgestellte Krankenhauseinweisung vorzulegen.

Diese Einweisung wird nach amtsärztlicher Bestätigung der Notwendigkeit vom Amt für Wohnen und Soziales abgestempelt (nicht als Bewilligung, sondern als Nachweis für die Bekanntgabe zur Gewährung von Leistungen an das Krankenhaus).  

Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG)

Ihre Ansprechpersonen

Herr Grochulski

Asyl.Leistung@­stadt-witten.de 02302/581-5028Adresse | Öffnungszeiten | Details

Frau Schmitte

Asyl.Leistung@­stadt-witten.de 02302/581-5067Adresse | Öffnungszeiten | Details

Frau Kreil

Asyl.Leistung@­stadt-witten.de 02302/581-5069Adresse | Öffnungszeiten | Details