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Krankenhilfsmittel (Asylbewerber/innen, Geduldete und sonstige Flüchtlinge)

Im Rahmen der Gewährung  von Krankenhilfe können auch die Kosten von verordneten Krankenhilfsmitteln übernommen  werden. 

Voraussetzungen:

  • Zum Personenkreis des § 1 AsylbLG gehörend.
  • Die Person verfügt über kein ausreichendes Einkommen und bezieht hier laufende Leistungen nach dem AsylbLG.
  • Der/ Die Leistungsberechtigte ist nicht krankenversichert.

Ärztliche Verordnungen werden generell zur Prüfung an das Gesundheitsamt geschickt. Dort wird nach einer Untersuchung des Antragstellers/der Antragstellerin entschieden, ob die geplanten Maßnahmen erforderlich sind.

Insbesondere beim Zahnersatz werden strenge Maßstäbe bei der Bescheinigung der Notwendigkeit angesetzt. So wird Zahnersatz nur dann bewilligt, wenn z.B. die Kaufunktion beeinträchtigt wäre oder eine Entstellung besteht. Bei einer Ablehnung des Zahnersatzes sollte der/die Asylbewerber/in nach Anerkennung als Asylberechtigte/r erneut einen Antrag auf Zahnersatz stellen.

 

  • Aufenthaltsgestattung oder Duldung
  • Verordnung der Hilfsmittel durch Facharzt/Fachärztin
  • Kostenvoranschlag für die verordneten Hilfsmittel: bei Zahnersatz z.B. Heil- und Kostenplan des Zahnarztes/der Zahnärztin, bei orthopädischen Hilfsmitteln Kostenvoranschlag eines Sanitätshauses, bei Folgebrillen die Brillenverordnung

Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG)

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