Umleitung aktuell  - Stadt Witten

Umleitung aktuell

Die aktuell gültige Umleitung finden Sie an dieser Stelle immer auch als grafische Abbildung. Denn das Auge erfasst ein Bild und abgebildete Wege leichter, als wenn man einen Text liest und sich die Route merken muss.

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Umbau Pferdebachstraße: Die aktuelle Verkehrsführung ist wie folgt:

  • Die Pferdebachstraße ist seit 23. April von Westfalenstraße bis Leostraße halbseitig gesperrt und somit Einbahnstraße: Befahren ist dann nur noch stadteinwärts möglich (auch über den 1. Bauabschnitt Westfalenstraße bis Ardeystraße).

    Abbieger aus Diakonissenstraße, Johannes-Busch-Weg und Ziegelstraße sowie vom Gelände des Evangelischen Krankenhauses können n u r in Richtung Innenstadt fahren.
     
  • Stadtauswärts führen die Umleitungen – je nachdem, aus welcher Richtung man normalerweise in die Pferdebachstraße hätte einfahren wollen – entweder über
    a) Ardeystraße, Dortmunder Straße, Stockumer Straße, Wullener Feld oder
    b) Ardeystraße, Crengeldanzstraße, Hörder Straße
    und in Stockum dann wieder stadteinwärts auf die Pferdebachstraße.
     
  • Auch der Radverkehr muss eine Umleitung fahren. Angesichts der Enge der Einbahnstraße stadteinwärts ist keine Nutzung in der Gegenrichtung möglich, da es zwischen Fahrspur und Baufeld keinen ausreichenden Schutzstreifen gibt. 

    a) Über die Ardeystraße und entgegen der Einbahnstraße durch den Ledderken (dort stehen extra Schilder „Radfahrer frei“, damit die Radfahrer hier den Ledderken entgegen der Einbahnstraße befahren dürfen) bis zur Gregor-Boecker-Straße, und dann durch die Leostraße zurück zur Pferdebachstraße.
    b) Über die Ardeystraße in die Mannesmannstraße und von dort auf den Rheinischen Esel zurück, von dem aus die Radfahrer dann in alle Richtungen weiterfahren können.

 

 

 

 

Erläuterung amtlicher Umleitungen: Natürlich fahren ortskundige Menschen gerne Schleichwege. Diese Wege darf das Tiefbauamt der Stadt Witten aber nicht als offizielle Umleitung ausschildern: Denn anders als bei so genannten „Schleichwegen“ müssen bei amtlichen Umleitungen bestimmte Tonnagen und Wegbreiten (bzw. -höhen, wo Brückenbauwerke stehen) gegeben sein. Schließlich muss eine Umleitung für alle motorisierten Verkehrsteilnehmer nutzbar sein.