Gleichstellung  - Stadt Witten

Gleichstellung

Gleichstellung bedeutet, die verfassungsrechtlich festgelegte Gleichberechtigung von Mann und Frau in die Lebenswirklichkeit umzusetzen.

Die Arbeit der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten ist unterstützend und koordinierend zu verstehen. Sie ist Beraterin für Verwaltung und Politik. Innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung arbeitet sie als Interessenvertretung von Frauen und (gleichstellungsinteressierten) Männern , um Gleichstellung zu ermöglichen. Dazu gehört es, Benachteiligungen sichtbar zu machen und über geeignete Maßnahmen dazu beizutragen, diese abzubauen.

Aus der Gleichstellungsstelle

Aktion zum Equal Pay Day in der Stadtgalerie. Foto Jörg Fruck

Gleiches Entgelt für gleiche und gleichwertige Arbeit – darum ging es am Montag bei einer gemeinsamen Aktion zum EQUAL PAY DAY der städtischen Gleichstellungsstelle mit ASF und SoVD vor der Stadtgalerie.

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Frauen demonstrieren für gleiche Bezahlung. Archivbild Jörg Fruck

Gleiches Entgelt für gleiche und gleichwertige Arbeit – darum geht es beim Equal Pay Day. Gleichstellungsbeauftragte Cornelia Prill macht darauf aufmerksam, dass in Witten am kommenden Montag (18.3.) ab 11.30 Uhr eine Aktion vor der Stadtgalerie geplant ist.

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Foto vom Plakat: Stadt Witten

Um 70 Jahre im Grundgesetz und verfassungsrechtlich verankerte Gleichberechtigung geht es in der Ausstellung "Mütter des Grundgesetzes", die jetzt bis zum 29. März in der 1. Etage des Wittener Rathauses zu sehen ist.

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Foto Jörg Fruck

130 Frauen kamen am Donnerstagabend zum Frauenempfang der Bürgermeisterin. Zu feiern gab es gleich drei Jubiläen auf einmal: 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland, 70 Jahre im Grundgesetz verankerte Gleichberechtigung und 20 Jahre Frauenempfang der Stadt Witten.

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Stellten den Selbstbehauptungskurs für Frauen mit und ohne Behinderung vor: (v.l.) Bürgermeisterin Sonja Leidemann, Hildegard Recke vom SI Club Witten-Ardey, städtische Inklusionsbeauftragte Ines Großer und Gleichstellungsbeauftragte Cornelia Prill. Foto: Jörg Fruck

„Wer sich selbst zu behaupten weiß, hat gute Chancen, dass die eigenen Grenzen nicht überschritten werden, so dass Übergriffe erst gar nicht entstehen“, sagt die städtische Gleichstellungsbeauftragte Cornelia Prill.

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