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Friedensfest im Imberg: Jugendliche feiern am Freitag gemeinsam, divers, interkulturell!

Plakat, Friedensfest, taube

Wie stärkt man den Frieden in Zeiten von Krieg? Gemeinsam! Am schönsten so: Mit einem Friedensfest für Jugendliche und ihre Familien. Wann? Am Freitag, 13. Mai, in der Zeit von 15 bis 21 Uhr im Wittener Imberg, Am Hang 2.

„Interkultureller Dialog“ klingt wenig cool, bis man sieht, wie cool das sein kann: Live-Musik, Poetry Slam, sportlichen Aktivitäten und miteinander Essen! Das sind beim Friedensfest die wunderbaren Möglichkeiten, sich zu verbinden und sich miteinander gut zu fühlen. Friedlich.

#youthforpeace: Live-Musik, Poetry Slam, Graffiti und viel Solidarität

Das Friedensfest will mit positiven Vibes für bestehende Konflikte und für ein gemeinsames Miteinander sensibilisieren: In einem Jahr, in dem der Krieg gegen die Ukraine auch für Wittener Jugendliche besonders präsent ist – aber Krieg ist ständig da, will ständig verhindert werden. So heißt es in einem Song des Wittener HipHop-Künstlers Lakmann One, der an dem Abend live auftritt: „Ich wollt nur sagen: Ziemlich arm die Geschichte! 36 Jahre alt doch ich kenn nur Kriegsberichte.“

Das Friedensfest will deshalb viele Angebote machen, die spüren lassen, wie wichtig und schön ein Miteinander ist! Vom Fitnessparcours und Torwandschießen übers Klettern und weitere Angebote (u.a. Tischtennis, Kickern, Basketball, Fußball, Mountainbiken) bis hin zu den Live-Acts (u.a. Lakmann One, DJ-Performance, Poetry Slam) und einer Graffiti-Aktion: so geht #youthforpeace! Natürlich kostenlos und inklusive Grillen und Getränken.

Miteinander: Friedensfest ist ein Kooperationsprojekt

Das Friedensfest ist natürlich auch in der Organisation ein Miteinander: Die Jugendzentren Famous, Freeze und Treff, die Wittener WERK°STADT, die „Platte“, die Jugendkulturarbeit und die sozialräumliche Jugendarbeit sowie das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Witten, die Freizeitanlage Imberg, das Kinder- und Jugendparlament, und das Fanprojekt des VfL Bochum haben die Veranstaltung gemeinsam auf die Beine gestellt.

Das Projekt wird mit Mitteln des Jugendforums des Bundesprogramms „Demokratie Leben“ mitfinanziert.

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