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Starkregen-Risikokarte

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Gemeinsam gegen Corona

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Emsiges Treiben im Innenhof des Rathaussüdflügels. Foto Jörg Fruck

Rathaussanierung

Jahresabschluss 2017: Eigene Gestaltungsräume genutzt, externe Entlastung notwendig

Tabelle (Foto: Jörg Fruck, Stadt Witten)

Der Jahresabschluss 2017, der jetzt geprüft und dann im November förmlich festgestellt werden soll, ist ab Donnerstag,  26. April, online für jeden Interessierten einsehbar (hier).

Stadtkämmerer Matthias Kleinschmidt fasst die Kernaussagen kurz zusammen: „Das Jahresergebnis 2017 zeigt, dass die Elemente, die wir als Verwaltung und Rat selber gestalten können (vor allem der Sachaufwand, aber auch den Personalaufwand, soweit er nicht der Beamtenversorgung dient), positiv zum Ergebnis beigetragen haben. Externe Faktoren wie die völlig unzureichende Kostenerstattung für Unterbringung und Lebensunterhalt von Flüchtlingen, der hohe Zuschussbedarf für Kitas und oGS sowie Jugendhilfeleistungen liefen als Belastung gegen das Ergebnis. Um den Konsolidierungsweg trotzdem weiter einhalten zu können, leisteten Bürger, Unternehmen und Mitarbeitende erhebliche Beiträge in Form von Leistungseinschränkungen, überdurchschnittlich hohen Steuern und Arbeitsverdichtung.

Seine Botschaft des Vorjahres spitzt Kleinschmidt zu: Nicht nur gebe es keinen Raum für neue oder ausgeweitete Aufgaben durch Bund, Land und durch eigene Wittener Entscheidungen. Er mahnt Bund und Land, die aktuelle gute wirtschaftliche Situation nicht fahrlässig verstreichen zu lassen, in dem nachhaltige strukturelle Entlastungen nicht beschlossen werden.

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