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Kreisverkehr Herbede: Am 5.11. starten geotechnische Erkundungsarbeiten im Randbereich

Das Baudezernat der Stadt Witten teilt mit, dass Anfang nächster Woche am Kreisverkehr Herbede geotechnische Erkundungsarbeiten beginnen. Auswirkungen auf den Kraftverkehr wird es zunächst aber nicht geben. 

Bei der Errichtung des Kreisverkehrs lagen noch keine Hinweise auf altbergbauliche Einwirkungen vor, doch bei der Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 220 ‚Gerberstraße‘ wurde im Rahmen der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange bekannt, dass die „Standsicherheit der Tagesoberfläche“ besser doch überprüft werden sollte. Zu diesem Ergebnis kam jedenfalls das hinzugezogene Gutachterbüro Dr. Clostermann aus Dortmund, das die vorhandenen Unterlagen ausgewertet hat.  

Erkundung startet vom Bürgersteig aus

Mittlerweile hat das Baudezernat mit dem Gutachter und der Bergbehörde das weitere Vorgehen am betroffenen Kreisverkehr und an der Vormholzer Straße abgestimmt. Zur Konkretisierung des Risikopotenzials soll es nun in einem ersten Schritt Erkundungsbohrungen geben - um zu ermitteln ob dort auch Sicherungsarbeiten erforderlich sind. Dazu kommen nun im Bereich der Wittener Straße und der Vormholzer Straße Schlauch-/Kabelbrücken zum Einsatz.

Es ist vorgesehen, die Erkundungsarbeiten vom Bürgersteig aus durchzuführen. So kann der Verkehr zunächst ungestört fließen. Sollten jedoch Lockermassen oder Hohlräume festgestellt werden, müssen diese verfüllt werden. Das würde zu einer halbseitigen Sperrung der Fahrbahn (inkl. der Rechtsabbiegespur Wittener Straße zur Vormholzer Straße in Richtung Vormholz) führen. Doch zunächst gilt es, die Ergebnisse der geotechnischen Erkundungsarbeiten abzuwarten.

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