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Online-Versteigerung läuft noch bis Sonntag

Text, Zeichnung eines Fahrrads

Wie wär’s mit einem Fahrrad für 12,42 Euro? Oder Damenuhren für 17 Euro? Noch bis Sonntag läuft die Online-Versteigerung von Fundsachen. Das heißt, bis Sonntag besteht noch die Chance, ein Schnäppchen zu ergattern.

Versteigert werden Gegenstände, die im Fundbüro abgegeben und weder vom Eigentümer noch vom ehrlichen Finder abgeholt wurden. Die gesetzliche Aufbewahrungsfrist beträgt 6 Monate.

Welche Schnäppchen noch im Angebot sind, steht auf den Internetseiten www.witten.de, www.sonderauktionen.net oder auf www.fundus.eu ansehen. Logisch, aber der Vollständigkeit halber: Es handelt sich um gebrauchte Gegenstände, deren Funktionsfähigkeit (z.B. bei Handys, Fahrrädern) nicht garantiert wird. Defekte, sofern erkennbar, sind natürlich nach bestem Wissen und Gewissen in der Beschreibung angegeben.

Rückwärtsversteigerung: Früh zuschlagen oder zocken?

Es handelt sich um eine sogenannte Rückwärts-Auktion, bei der die Preise fallen. Wer zuschlägt, hat den Artikel sicher. Wer zockt, kann ihn günstiger bekommen – oder ganz verlieren.

Erstmals wird es in diesem Jahr so sein, dass nur wenige sperrige Artikel (v.a. Fahrräder) in der Wittener Bürgerberatung abgeholt werden – nach Terminvereinbarung per E-Mail an buergerberatung(at)stadt-witten.de. Die übrigen Artikel werden gegen Porto versendet. Für welche Artikel das gilt und wie hoch die Versandkosten sind, erfährt man natürlich vor seiner Kaufentscheidung auf der Artikel-Seite.

Hat man ein Schnäppchen ergattert, wird der Kaufbetrag als Vorab-Überweisung (an die Firma GMS, beauftragt von der Stadt Witten) fällig. Das gilt auch für die Artikel, die zu einem vereinbarten Termin bei der Bürgerberatung abgeholt werden können.

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