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Emsiges Treiben im Innenhof des Rathaussüdflügels. Foto Jörg Fruck

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Regionale Produkte vermarkten: Bund fördert nachhaltiges Wirtschaften in Witten

Grafik Stadt Witten

Die Stadt Witten möchte in Kooperation mit dem Wuppertalinstitut das nachhaltige Wirtschaften ankurbeln und erhält dafür Unterstützung vom Bund: Das Ministerium für Bildung und Forschung hat jetzt einen Förderantrag des Amtes für Bodenwirtschaft und Wirtschaftsförderung für eine auf zwei Jahre befristete Stelle bewilligt.

Bei dem Projekt geht es insbesondere um die Vermarktung regionaler Lebensmittel. Damit schlägt die Stadt gleich zwei Fliegen mit einer Kappe, denn: „Kurze Wege vom Produzenten zum Verbraucher schonen die Umwelt und stärken die heimische Wirtschaft“, erklärt Amtsleiterin Anja Reinken, die das Projekt konzipiert und bereits vor einem Jahr auf den Weg  gebracht hat. Dazu solle nun ein Netzwerk aus Produzenten, Händlern und Immobilieneigentümern gebildet werden. Ziel ist es, die regionalen Waren auf den Wochenmärkten, in Wittener Supermärkten und in leer stehenden Geschäftsräumen anzubieten.

Gute Erfahrungen

Bei dem Projekt arbeitet die Stadt eng mit dem Wuppertalinstitut zusammen, das auf diesem Gebiet über einschlägige Erfahrungen verfügt und ein ähnliches Projekt mit nachhaltigem Erfolg in Osnabrück umgesetzt hat. Das soll jetzt in Witten Schule machen, zumal das Projekt perfekt zur kommunalen Nachhaltigkeitsstrategie der Vereinten Nationen passt, die sich die Stadt Witten gemeinsam mit 14 weiteren NRW-Kommunen auf die Fahne geschrieben hat.

Die Stelle des Projektleiters ist bereits bei Interamt ausgeschrieben, die Bewerbungsfrist läuft schon am 9. Februar ab:  „Wir wollen jetzt so schnell wie möglich starten,  möglichst noch in diesem Frühjahr“, erklärt Anja Reinken.

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