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Stabsstelle hilft beim Einstieg ins Berufsleben: 14 geflüchtete Frauen und ein Mann erkunden die Boeckerstiftung

Berufsfelderkundung in der Boeckerstiftung. Foto Stadt Witten

14 geflüchtete Frauen und ein Mann nahmen am Mittwoch (15.1.) an einer Berufsfelderkundung in der Boeckerstiftung teil, die die städtische Stabsstelle für Gesundheitswirtschaft, Technologietransfer und Universitätsentwicklung für die Gruppe organisiert hat.

Denn die Stabsstelle hat ein Konzept entwickelt, das insbesondere den geflüchteten Frauen den Weg in Brot und Arbeit ebnen soll. Seit Juni 2019 wird das Konzept schwerpunktmäßig im Fördergebiet  Heven-Ost/Crengeldanz (HOC) in die Tat umgesetzt. „Zur Zielgruppe gehören viele junge Mütter, die noch ganz am Anfang stehen und sich in Witten erst orientieren müssen“, erklärt die Leiterin der Stabsstelle, Anke England. Zum Teil erlernen die Frauen gerade erst die deutsche Sprache.

Orientierung

Deshalb macht die Stabsstelle den Frauen - in enger Kooperation mit der Stabsstelle für Integration, Internationale Beziehungen und Städtepartnerschaften der Stadt Witten regelmäßig niederschwellige Angebote: Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen bieten ihnen Berufsfelderkundungen an. „Besonders interessant sind für sie Bereiche, in denen bereits zugewanderte oder geflüchtete Frauen arbeiten, mit denen sie Kontakte knüpfen können“, erklärt Anke England. Mit Unterstützung von Übersetzern erhalten die Frauen in den Betrieben umfassende Informationen über Arbeitsabläufe, erforderliche Qualifikationen und Sprachniveaus, Verdienstmöglichkeiten und Arbeitszeiten bis hin zu Teilzeitbeschäftigung und Kinderbetreuung. Auch die Frage, ob im Betrieb ein Kopftuch getragen werden kann, wird geklärt.

Ansprechpartnerin für weitere Unternehmen, die das Projekt unterstützen möchten, ist Anke England unter Tel. 02302 / 581-1713 oder anke.england(at)stadt-witten.de

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