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Emsiges Treiben im Innenhof des Rathaussüdflügels. Foto Jörg Fruck

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Stadt meldet Erfolg bei den Ferienspielen: Beteiligung war deutlich stärker als in den Vorjahren

„Bei den Ferienspielen 2018 sind schon deutlich mehr Ferienpässe verkauft worden als im Vorjahr“, sagt Ferienspielorganisatorin Andrea Hold vom Amt für Jugendhilfe und Schule.

Zum Ende der Sommerferien am 28. August waren es 1.811 Ferienpässe, rund 680 mehr als im Vorjahr (1.131) und 391 mehr als im Jahr 2016 (1.420). „Die Veranstalter haben sich überwiegend zufrieden geäußert, auch die Rückmeldungen der Kinder, Jugendlichen und ihrer Eltern waren durchweg positiv“, berichtet Andrea Hold. Gelohnt habe sich auch die Ausweitung der Zielgruppen: Die Angebote wurden sowohl von Kindern, die nach den Sommerferien in die Schule kommen, als auch von den 16- und 17-Jährigen gut angenommen.

Pass lohnt sich immer noch

Die meisten Ferienpässe (rd. 800) gingen in den Filialen der Sparkasse Witten über die Theke, im Freibad Annen wurden 642 Pässe verkauft, 236 in der Bürgerberatung, 118 im Tourist & Ticketservice des Stadtmarketings und die übrigen in den städtischen Jugendhäusern, in der Stabsstelle für Integration und bei den Stadtwerken. Vielleicht werden es sogar noch ein paar mehr, denn für „Wasserratten“ lohnt sich der Kauf des Ferienpasses für 10 Euro immer noch: Mit dem Ferienpass haben seine Besitzer auch noch in den Herbst-, Weihnachts- und sogar noch in den nächsten Osterferien freien Eintritt in alle Schwimmbäder der Wittener Stadtwerke.

Dank an alle Unterstützer

Andrea Hold  bedankt sich bei allen Sponsoren, Spendern und engagierten Veranstaltern, die es der Stadt einmal mehr ermöglicht haben, den Wittener Kindern in den Sommerferien direkt vor ihrer Haustür so viele attraktive Freizeitangebote zu machen. „Das ist nur mit Ihrer Unterstützung möglich, deshalb soll an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön stehen“, sagt Andrea Hold.

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