News Einzelansicht  - Stadt Witten
Fotomontage: Jörg Fruck

Stadtverwaltung ist vom 22.12. bis 1.1. geschlossen – doch es gibt Notdienste und Ausnahmen

Schneepflug im Winterdienst. Foto: Jörg Fruck

Frisch gedruckt und auch schon „online“: Abfall-Info des Betriebsamtes enthält alle Termine für 2019

Fotos: Jörg Fruck

Wittener Weihnachtsmarkt mit Eiszauber & Feuershow

eCarSharing: Verwaltung „teilt“ zwei eDienstwagen nach Feierabend mit den Bürger/innen

„Traukalender online“: Paare brauchen nur noch fünf Schritte bis zum Reservierungs-Glück!

Besuchen Sie die neuen Ausstellungen im Museum!

Emsiges Treiben im Innenhof des Rathaussüdflügels. Foto Jörg Fruck

Rathaussanierung

„Da is wat“: Wittener/innen können jetzt „Mängelmelder“ sein

Einmaliger Zeugniswert : Die Gewölbe und Überreste der technischen Anlagen, darunter Puddel- und Flammöfen. Foto Jörg Fruck

Spektakuläres Industriedenkmal: LWL-Archäologen dokumentieren europaweit einzigartige Hüttenwerke

Rathaus und Service

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit: Aktion zum Equal Pay Day im Durchgang der Stadtgalerie

Die Gleichstellungsstelle der Stadt Witten macht auf eine gemeinsame Straßenaktion mit dem Sozialverband Deutschland (SoVD) am 17. März (Samstag) anlässlich des Equal Pay Day 2018 (18. März) aufmerksam, an der sich auch Bürgermeisterin Sonja Leidemann beteiligen wird. Ebenfalls vor Ort sein werden die Frauen von ASF und IG Metall.

Darf`s ein bisschen mehr sein?“

Um auf die immer noch gravierende Lohnlücke zwischen Männern und Frauen hinzuweisen, bauen Gleichstellungsstelle und Sozialverband Deutschland (SoVD) ab 11 Uhr bis etwa 13 Uhr im Durchgang der Stadtgalerie einen gemeinsamen Infostand auf, an dem Flyer und Broschüren ausliegen. Unter dem Motto „Darf`s ein bisschen mehr sein?“ verteilen die Frauen dort auch „Equal-Pay-Day-Taschen“.

Entgelttransparenzgesetz schürt Hoffnung

Gemeinsam setzen sich die Frauen am Equal Pay Day für gleichen Lohn für gleiche Arbeit ein. Große Hoffnung weckt bei ihnen das seit Januar 2018 geltende Entgelttransparenzgesetz: Unternehmen mit mehr als 200 Beschäftigten sind jetzt dazu verpflichtet, ihre Gehaltslisten offenzulegen. „Lohntransparenz ist ein Schritt auf dem Weg zur tatsächlichen Gleichstellung“, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung. Denn Diskriminierung und Bevorzugung verstoßen gegen das Grundgesetz, das in Artikel 3 die Gleichberechtigung der Geschlechter garantiert.

 Deshalb fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen anlässlich des Equal Pay Day, das Entgelttransparenzgesetz auf alle Unternehmen - auch mit weniger als 200 Beschäftigten- auszuweiten.

Als weithin sichtbares Zeichen für die berechtigten Forderungen der Frauen wehen am Kornmarkt die „Equal-Pay-Day-Flaggen“.

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