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Gemeinsam gegen Corona

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Emsiges Treiben im Innenhof des Rathaussüdflügels. Foto Jörg Fruck

Rathaussanierung

Aktion in der Fußgängerzone: Heim@tWitten fördert Beschäftigung in benachteiligten Wohnquartieren

V.l. Raymond Kettrup (Kolping Bildungszentrum Ruhr), Sven Wagner (Awo EN) und Anke England (Projektleiterin der Stabsstelle Arbeit, Gesundheitswirtschaft, Technologietransfer und Universitätsentwicklung). Foto: Jörg Fruck

Heim@tWitten ist ein Projekt des Förderprogramms BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) für benachteiligte Quartiere des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“.Dafür fließen Fördermittel über 1.371.130 Euro in unsere Stadt.

„Jetzt haben wir damit begonnen, Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu akquirieren“, sagt  Projektleiterin Anke England von der Stabsstelle Arbeit, Gesundheitswirtschaft, Technologietransfer und Universitätsentwicklung. Dazu lief am Freitagmittag (18.9.)  an der Ecke Nordstraße/Bahnhofstraße eine „Kick-Off-Veranstaltung“. Die Mitarbeitenden waren vor Ort und sprachen Passantinnen und Passanten an. Zudem war das Beratungsmobil der Kolping Bildungszentren vor Ort, um die mobile Arbeit mit den verschiedenen Angeboten zu präsentieren.

Heim@tWitten verfolgt das Ziel, Menschen aus den Soziale-Stadt-Quartieren Witten-Annen, Heven-Ost/Crengeldanz und in der Innenstadt bei der Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen – insbesondere Arbeitslose  mit und ohne Migrationshintergrund, Familien und Alleinerziehende.

Bereits am 4. September wurde im Wideyzentrum (Breite Straße 74) ein zentrales BIWAQ-Büro eröffnet. Besuchen kann man das Büro bis auf Weiteres aber nur mit Terminvereinbarung. Kontakt:  Tel. 98309-40; Email: info(at)biwaq-heimatwitten.de

Projekt läuft noch bis Ende 2022

Das Wittener BIWAQ-Projekt Heim@tWitten läuft noch bis zum 31.12.2022. Es beinhaltet u. a. eine systemische Familienberatung, Coachings und die Vermittlung in weiterführende Qualifizierungen, EDV-Schulungen und mobile Angebote. „Flankiert werden die Maßnahmen durch niedrigschwellige Angebote zur Entwicklung digitaler Kompetenzen und in der Gesundheitsförderung“, erklärt Anke England. Außerdem sind die Beratung der lokalen Unternehmen und Jobmessen geplant. 

Das Finanzvolumen beträgt rund 1,5 Millionen Euro, davon sind 50% ESF Mittel (Mittel aus dem Europäischen Sozialfond), 40% Bundesmittel (BMI–Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat) und 10 % Eigenanteile aller Projektpartner (AWO EN, Kolping Bildungszentren Ruhr gGmbH,  Wabe mbH und die Stadt.

Foto:
(V.l.) Raymond Kettrup (Kolping Bildungszentrum Ruhr), Sven Wagner (Awo EN) und Anke England (Projektleiterin der Stabsstelle Arbeit, Gesundheitswirtschaft, Technologietransfer und Universitätsentwicklung). Foto: Jörg Fruck

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