Corona Einzelansicht  - Stadt Witten

Fahrgelegenheit zum Impfzentrum: Stadt Witten prüft Optionen

Rathaus Witten

Am vergangenen Freitag hatte Bürgermeister Lars König mitgeteilt, dass bedürftige Senioren (80 Jahre oder älter, Leistungsempfänger des städtischen Amtes für Wohnen und Soziales, ohne private, ärztliche oder ÖPNV-Fahrmöglichkeit) bedarfsweise mit seinem Dienstwagen und Fahrer das Impfzentrum in Ennepetal erreichen.

Parallel dazu hat die Stadt Witten intensiv an weiteren Optionen gearbeitet. Inzwischen liegt ein konkretes Angebot von Taxi-Unternehmen vor, die Bedürftige im Auftrag der Stadt Witten zu einem Festpreis nach Ennepetal transportieren würden. Zeitgleich läuft die Abstimmung über mögliche Transporte in Bussen und ob diese mit vertretbarem Risiko durchführbar sind.

Weiterhin prüft die Stadt Möglichkeiten für eine zentrale Stelle im Norden des Ennepe-Ruhr-Kreises, möglicherweise sogar in Witten, an der eine größere Zahl an Personen geimpft werden könnte. Konkrete Ergebnisse gibt es allerdings noch nicht.

Schließlich klärt die Stadtverwaltung, inwieweit Freiwillige die Transporte der Senioren durchführen könnten. Diese Variante hält aber aus medizinischen und rechtlichen Gründen hohe Hürden bereit.

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