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Aktuelle Rufnummern und Services

Aktuelle Rufnummern und Services

Hackerangriff: Stadtverwaltung Witten nicht erreichbar

Rathaus mit binären Ziffern

Am vergangenen Wochenende hat es einen Hackerangriff auf die technischen Systeme der Stadt Witten gegeben. Durch den Angriff sind die städtischen Systeme der Stadt Witten massiv eingeschränkt. Als Folge ist unter anderem die Stadtverwaltung derzeit weder per Email noch telefonisch zu erreichen.

Auch die Termine in der Bürgerberatung, beim Standesamt und den weiteren Ämtern heute, 18. Oktober, und voraussichtlich auch in den nächsten Tagen werden davon betroffen sein.

Ebenfalls betroffen sind:

·         Kulturforum Witten

·         Stadtmarketing Witten

·         vhs Witten – Wetter – Herdecke

·         StadtSportVerband Witten

Der Notruf der Feuerwehr Witten ist jedoch über den Notruf 112 uneingeschränkt erreichbar.

Polizei und Experten umgehend eingeschaltet

Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, die Probleme zu beheben und haben das Landeskriminalamt, Experten der Sicherheitsbehörden und externe Dienstleister hinzugezogen, um die Ursachen zu analysieren und das Problem möglichst zügig zu lösen.

Wir informieren über verschiedene Kanäle

Wir werden die Bürgerinnen und Bürger über die verfügbaren Kanäle auf dem Laufenden halten. Das sind neben dieser Homepage unsere Accounts auf Facebook und Twitter. Auch die lokalen Medien werden regelmäßig informiert, darunter:

https://www.waz.de/witten 

https://www.radioenneperuhr.de/thema/witten-3268.html 

https://www.lokalkompass.de/witten 

Polizeiliche Ermittlungen

Die Polizei Bochum und Staatsanwaltschaften haben die strafrechtlichen Ermittlungen übernommen. Wir bitten jedoch um Verständnis, dass sich die Stadt Witten und auch die zuständige Polizeibehörde aus ermittlungstaktischen Gründen nicht zu weiteren Details äußern werden.

Angriff wohl in der Nacht auf Sonntag

Die Einsatzzentrale der Feuerwehr Witten hatte den Schaden in der Nacht auf Sonntag festgestellt und das Amt für Datenverarbeitung informiert. Die städtische IT hat dann festgestellt, dass es sich um einen Hackerangriff handelt und umgehend die Systeme heruntergefahren. So soll vermieden werden, dass sich der Schaden noch weiter ausbreitet. Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) hat umgehend getagt und die notwendigen Maßnahmen eingeleitet.

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