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Stadt Witten stellte Klimafolgenanpassungskonzept vor

Frau Dr. Steinrücke stellt in der Erlöserkirche in Annen das Klimafolgenanpassungskonzept vor

Werden mehr Flächen ver- oder entsiegelt? Wo ist es in der Stadt besonders heiß? Welche Rolle spielen Bäume in der Stadt und wie werden sie gepflegt? Welche Gebiete sind starkregengefährdet? Was kann man gegen die spürbare Klimaveränderung tun? Am Dienstag, 22. November, stellte die Stadt Witten ihr Klimafolgenanpassungskonzept vor. Etwa 20 Interessierte waren in die Erlöserkirche in Annen gekommen, erfuhren zusammengefasst die Ergebnisse der Untersuchung durch Frau Dr. Monika Steinrücke von der Firma K.Plan, die das Konzept erstellt hat, und stellten ergänzende Fragen. Große Karten an Stellwänden zeigten, welche Wetterfaktoren sich in welchem Teil Wittens wie auswirken.

Die Notwendigkeit für ein solches Konzept hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt. Hitzewellen, Trockenheit, Starkregenereignisse haben Witten getroffen. Um die Stadt auf weitere Klimaveränderungen und Extremwetterereignisse vorzubereiten, arbeiten viele Akteure der Stadtverwaltung bereits an diesem Thema. Das zeigte sich auch in der abschließenden Podiumsdiskussion, in der Sebastian Paulsberg (Leiter des Planungsamts), Kaja Fehren (Koordinierungsstelle Stadterneuerung und Klimaschutz), Klaus Völkel (Stabsstelle Arbeit, Gesundheitswirtschaft, Technologietransfer und Universitätsentwicklung), Tobias Wanders (zuständig für die Starkregenvorsorge bei der Entwässerung Stadt Witten) sowie der Stadtbaurat und Umweltdezernent Stefan Rommelfanger ihre Aktivitäten schilderten.

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