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Stadtarchiv stellt zum Holocaust-Gedenktag vergriffene Werke online – Handbuch des Antisemitismus ist neu im Bestand

Im Regal des Stadtarchivs stehen die acht Bände des "Handbuchs des Antisemitismus"

Anlässlich des Holocaust-Gedenktages digitalisiert das Stadtarchiv fortlaufend vergriffene Werke zum KZ-Außenlager Buchenwald in Witten-Annen und zur NS-Zwangsarbeit und stellt diese kostenfrei zum Download online auf seiner Homepage bereit: Gegen das Vergessen: Publikationen zum Ort der Erinnerung

Jüngere Publikationen wie zum Beispiel: Klein, Ralph: Das KZ-Außenlager in Witten-Annen. Geschichte, städtebauliche Nutzung und geschichtspolitischer Umgang seit 1945, Berlin 2015 [Lit Verlag, 171 Seiten] und weitere Quellen zum Nachforschen können im Nutzerraum des Stadtarchivs eingesehen werden.

Aktuell hat das Stadtarchiv das achtbändige „Handbuch des Antisemitismus: Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart“, im Auftrag des Zentrums für Antisemitismusforschung 2022 in der wissenschaftlichen Buchgesellschaft erschienen, für Forschende beschafft. Die Publikation versammelt vorhandenes Wissen zur Judenfeindschaft ohne zeitliche und räumliche Begrenzung. Antisemitismus als ältestes religiöses, kulturelles, soziales und politisches Vorurteil wird in allen Aspekten erläutert und die Wirkungsgeschichte des Antisemitismus in Beiträgen über Film, Theater, Literatur und Kunst berücksichtigt. Die Autorinnen und Autoren sind international renommierte Historiker, Politologen, Sozialwissenschaftler, Psychologen, Literaturwissenschaftler und andere ausgewiesene Fachleute, die den aktuellen Stand der Forschung präsentieren.

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