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"Hölzer" bilden eine neue Löscheinheit der Feuerwehr

Samstagabend, 17. März 2018, war für die Wittener Feuerwehr ein historisches Datum. Durch die Zusammenlegung der Löscheinheiten Vormholz, Durchholz und Bommerholz entstand die neue große Löscheinheit "Hölzer". Die drei ehemaligen Löscheinheiten sind bereits seit 2016 unter einem Dach an der Kämpenstraße zuhause, jetzt jedoch kam es zum Zusammenschluss.

Künftig wird unter einer gemeinsamen Führung gemeinsam geübt und auch die Alarmierung geht fortan immer zusammen von statten.Feuerwehrchef Hans-Joachim Donner sprach von einem historischen Datum, haben die ehemaligen Löscheinheit doch jeweils eine über 100jährige Tradition.

Während überall in Deutschland Löscheinheiten, auch aufgrund des demografischen Wandels, aufgelöst werden müssen oder mit "Druck von oben" zusammengelegt werden, wurden die drei Wittener Feuerwehren auf eigene Initiative vereint, freute sich Donner.

Bereits im Jahr 1996 wurden erste Bestrebungen anberaumt ein gemeinsames Gerätehaus zu bauen, das Zusammenschmelzen war damals noch nicht im Gespräch. Mit mehr als 60 Aktiven ist die neue Löscheinheit nun die stärkste in Witten und hat eine hohe Schlagkraft zu bieten, so der Feuerwehrchef.

Donner entband die Führungen der ehemaligen Löscheinheiten dankend von ihren Aufgaben und betonte die jahrelange gute Zusammenarbeit sowie insbesondere das "Bohren des dicken Brettes" Neubau des Gerätehauses an der Kämpenstraße.

Nach einer Anhörung der Anwesenden ernannte der Leiter der Wittener Wehr Christian Lauterbach zunächst für die nächsten sechs Jahre zum Löscheinheitsführer in den Hölzern. Stellvertretende Löscheinheitsführer wurden Martin Kramer und Bastian Kruse.

Lauterbach freute sich in seiner Antrittsrede darüber, gemeinsam mit den Mitgliedern der Einheit Geschichte geschrieben zu haben und einen Weg gefunden zu haben, der die Männer und Frauen zusammengebracht hat. Dazu brachte er zum Ausdruck, dass sich alle Mitglieder auf ihre neue Führung verlassen können.

Die Löscheinheit Hölzer ist somit von den drei kleinsten Einheiten zur größten in Witten fusioniert.

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