News Einzelansicht  - Stadt Witten
Erster Verlegeort an der Brunebecker Straße 53 - Vier Stolpersteine für die Familie Neugarten, Grußworte von Bürgermeisterin Sonja Leidemann. Foto J. Fruck

Elf neue Stolpersteine zum Gedenken an die Opfer der Nationalsozialisten

Foto Jörg Fruck

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Wittener sind herzlich zu Stolpersteinverlegungen eingeladen

Der Arbeitskreis „Stolpersteine in Witten“, das Stadtarchiv Witten und alle Akteurinnen und Akteure im Projekt machen auf die nächsten Stolperstein-Verlegungen in Witten am 22. Mai durch den Künstler Gunter Demnig aufmerksam.

Seit 2014 hat Günter Demnig in Witten bereits 79 Stolpersteine verlegt, um an Opfer der Nationalsozialisten zu erinnern. Jetzt kommen wieder insgesamt elf neue Steine hinzu, die an fünf verschiedenen Orten verlegt werden sollen. Die Veranstalter hoffen auf die Teilnahme vieler Bürgerinnen und Bürger und laden herzlich dazu ein, an allen oder auch nur einzelnen Stolpersteinverlegungen teilzunehmen.

Programm zur sechsten Verlegung von 11 Stolpersteinen in Witten durch Gunter Demnig am Montag, 22. Mai 2017

Ab 14.30 Uhr: Brunebecker Straße 53, Witten-Rüdinghausen

Begrüßung durch Christoph Ebner, Koordinator im Projekt „Stolpersteine in Witten“

Musikalischer Auftakt: Chor der Grundschule Rüdinghausen

Grußwort der Bürgermeisterin der Stadt Witten, Sonja Leidemann

Ein Stolperstein für Louis Neugarten
Es spricht Tom Kandzorra, Holzkamp-Gesamtschule

Ein Stolperstein für Rosa Neugarten
Es spricht Anna Seidel, Holzkamp-Gesamtschule

Ein Stolperstein für Ilse Neugarten
Es spricht Helena Remus, Holzkamp-Gesamtschule

Ein Stolperstein für Rolf Neugarten
Es spricht Helena Remus, Holzkamp-Gesamtschule

Weiße Rosen als Zeichen der Erinnerung und Mahnung

 

Ab 15.10 Uhr: Im Wullen 75, Witten-Annen

Begrüßung durch Jürgen Wenke, „Rosa Strippe e. V.“

Ein Stolperstein für Ludwig Fels
Es spricht David Aufermann, Holzkamp-Gesamtschule

Weiße Rosen als Zeichen der Erinnerung und Mahnung

 

Ab 15.45 Uhr: Steinstraße 12, Witten-Mitte

Ein Stolperstein für Erich Reising
Es spricht Ralph Klein, Historiker

Weiße Rosen als Zeichen der Erinnerung und Mahnung

Ab 16.10 Uhr: Körnerstraße 34, Witten-Mitte

Begrüßung durch Pfarrer Schierbaum, St. Franziskus-Gemeinde

Ein Stolperstein für Ludwig [Louis] Rosenbaum
Es spricht Marc Mendel, Ruhr-Gymnasium

Ein Stolperstein für Elly Rosenbaum geborene Marcus
Es spricht Hannah Korge, Holzkamp-Gesamtschule

Ein Stolperstein für Fritz Rosenbaum [Bruder Wolfgang]
Es spricht Lena Krokowski, Stadtarchiv Witten

Weiße Rosen als Zeichen der Erinnerung und Mahnung

Musikalischer Ausklang: Janine Lüngen (Querflöte), Musikschule Witten


Ab 16.30 Uhr: Berliner Straße 28, Witten-Mitte

Begrüßung durch Erika Killing-Overhoff, Lions Club Witten Rebecca Hanf

Ein Stolperstein für David Wilzig
Es spricht Sophia Höß, Holzkamp-Gesamtschule

Ein Stolperstein für Rosalie Wilzig geborene Schacher
Es spricht Yamamah Alabed, Ruhr-Gymnasium

„Vergeben kann man viel – vergessen kann man das nicht“

Es spricht Dr. Martina Kliner-Fruck, Stadtarchiv Witten

Weiße Rosen als Zeichen der Erinnerung und Mahnung

Musikalischer Ausklang: Wolf Codera (Saxophon)

Ab 17 Uhr: Husemannstraße 12, Witten-Mitte

Treffen aller Akteurinnen und Akteure sowie Interessierter im Haus an der Husemannstraße 12 (Bibliothek / Märkisches Museum)

18 Uhr: Vortrag von Gunter Demnig „Stolpersteine – Spuren und Wege“

Der Künstler Gunter Demnig skizziert in dem Vortrag mit PowerPoint-Präsentation seinen künstlerischen Werdegang seit 1968 einschließlich des Projekts Stolpersteine.
Veranstaltungsort: Haus an der Husemannstraße 12 (Bibliothek / Märkisches Museum)
(Eintritt frei)

Die Veranstaltung endet gegen 19.30 Uhr.

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