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Märkisches Museum präsentiert neue Ausstellungen

Saalbaueingang. Foto Jörg Fruck

Saalbau und Haus Witten: 2017/18 gibt’s Mutiges, Modernes und magische Musik!

Cityblick. Foto Jörg Fruck

Neues Standortprofil zeigt: Witten ist Industriestandort mit hohem Innovationspotenzial

Auszählung Bundestagswahl 2013. Archivfoto Jörg Fruck

Bitte melden: 50 Wahlhelfer/innen für die Bundestagswahl fehlen noch

Auslobung Kornmarkt

Auslobung Kornmarkt

Zahlen unserer Stadt: Statistikstelle hat auch für 2017 wichtige Daten aktualisiert

Rathaus und Service

Ausbau Cörmannstraße: Baustelle beginnt am 11. September

Das städtische Tiefbauamt macht darauf aufmerksam, dass am Montag, 11. September, der erstmalige Ausbau der Cörmannstraße beginnt. Als „Wanderbaustelle“ in mehreren Bauabschnitten dauert die Maßnahme, die aus Kanal- und Straßenbau (inklusive Nebenanlagen: Gehwege, Parkplätze, Beleuchtung, Zufahrten) besteht, voraussichtlich bis Ende 2018. Sie erfordert sowohl Teil- als auch Vollsperrungen.

Am Montag geht’s los mit dem Kanalbau, der voraussichtlich bis März 2018 abgeschlossen sein wird. Anlieger und Kunden können jederzeit die Grundstücke bzw. Gewerbebetriebe erreichen.

Anlass und Umfang der Maßnahme

Der Ausbau der Cörmannstraße zwischen Sprockhöveler Straße und Im Esch für ca. 1,3 Mio Euro ist in weiten Teilen ein erstmaliger Ausbau. Das heißt: Endausgebaut sind lediglich der Teilbereich zwischen Sprockhöveler Straße und Neddenburweg (in den 1960er Jahren) sowie der nördliche Anschluss an die Straße Im Esch (in den 1990er Jahren).

Im Zuge des Straßenausbaus wird zunächst der Kanals auf gesamter Länge aus baulichen und hydraulischen Gründen erneuert.

Entstehen wird dann eine Zweirichtungsfahrbahn und ein einseitig geführter Gehweg. Die Fahrbahnbreite beträgt mindestens 6 Meter und ist für den Begegnungsfall zweier Lkw innerhalb einer Tempo-30-Zone ausgelegt. Aufgrund der geringen Flächenverfügbarkeit sind die Gehwegbreiten über weite Strecken auf ca. 1,60 Meter reduziert worden. Diese Einschränkungen ermöglichen jedoch die einseitige Anlage von zahlreichen Längsstellplätzen. Aufgrund des geringen Fußgängeraufkommens und des hohen Parkdrucks in diesem Gebiet folgt der Entwurf den dortigen Anforderungen.

 

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