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Emsiges Treiben im Innenhof des Rathaussüdflügels. Foto Jörg Fruck

Rathaussanierung

Kita zum Ledderken (Foto: Jörg Fruck, Stadt Witten)

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Rathaus und Service

Ausstellungsumbau: Museum schließt zwei Wochen und meldet sich mit zwei echten Highlights zurück

Foto: Jörg Fruck, Stadt Witten

Am Sonntag (14.1.) können die beiden Ausstellungen „Stahl. Poesie. Dynamik. Friederich Werthmann zum 90. Geburtstag“ und „konkret! Form- und Farbbeziehungen in Fläche und Raum“ noch einmal besichtigt werden, danach ist das Märkische Museum Witten (Husemannstraße 12) wegen des Ausstellungsumbaus vom 15. Januar bis einschließlich 2. Februar geschlossen.

Ab dem 3. Februar (Samstag) sind im Museum die neuen Ausstellungen zu den gewohnten Öffnungszeiten (Mi, Fr-Sa 12-18 Uhr und Do 12-20 Uhr) zu sehen. Dabei handelt es sich um zwei echte Highlights: „Anlässlich der Schließung der letzten Steinkohlezeche im Ruhrgebiet „Prosper Haniel“ in Bottrop stellt das Duisburger Unternehmen „Franz Haniel & Cie. GmbH“ zum ersten Mal Teile ihrer Kunstsammlung öffentlich aus“, freut sich Museumsmitarbeiterin Claudia Rinke. Unter dem Titel „Informel international“ wird die Entwicklung der ungegenständlichen informellen Malerei in Deutschland und Europa beleuchtet. Neben bekannten deutschen Malern wie Karl Otto Götz oder Peter Brüning werden auch internationale Künstlergrößen wie Georges Mathieu und Emile Vedova zu sehen sein.

Die zweite Ausstellung „Möglichkeiten von Malerei“ zeigt sechs zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler, die sich der Malerei in ihren unterschiedlichen Ausprägungen verschrieben haben. „Malerei kann heute vieles sein“, sagt Claudia Rinke: von der Darstellung von Gegenstände, Landschaften und Personen bis hin zur ganz konzeptuellen Befragung der Wahrnehmung von Farbe und Oberflächen. Die Ausstellung gebe einen Einblick in ganz aktuelle künstlerische Herangehensweisen in dem traditionellen Medium der Malerei.

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