News Einzelansicht  - Stadt Witten
Beim symbolischen „Bodenaushub“ mit Bürgermeisterin Sonja Leidemann, Stadtbaurat Stefan Rommelfanger und Fachleuten des städtischen Baudezernates, von ESW und Stadtwerken: Pferdebachstraße Baustelle geht jetzt richtig los! Foto Jörg Fruck

Pferdebachstraße: Baustelle geht jetzt richtig los / Alle wichtigen Infos findet man in einem Flyer

Emsiges Treiben im Innenhof des Rathaussüdflügels. Foto Jörg Fruck

Rathaussanierung

„Da is wat“: Wittener/innen können jetzt „Mängelmelder“ sein

Einmaliger Zeugniswert : Die Gewölbe und Überreste der technischen Anlagen, darunter Puddel- und Flammöfen. Foto Jörg Fruck

Spektakuläres Industriedenkmal: LWL-Archäologen dokumentieren europaweit einzigartige Hüttenwerke

Rathaus und Service

Bürgermeisterin empfängt Landesbehindertenbeauftragte im Wittener Rathaus

v.l.: Michael Gonas, Leiter des Amtes für Wohnen und Soziales; Bürgermeisterin Sonja Leidemann; Sozialdezernent Frank Schweppe; Landesbehindertenbeauftragte NRW, Claudia Middendorf; Ines Großer, städtische Behindertenkoordinatorin und Lilo Dannert, Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Wohnen, Integration und Demografie. Foto: Jörg Fruck

Landesbehindertenbeauftragte NRW, Claudia Middendorf, besuchte am Freitagmorgen (14.9.) das Wittener Rathaus, wo sie von Sonja Leidemann herzlich empfangen wurde.

An einer Gesprächsrunde im Büro der Bürgermeisterin nahmen auch Sozialdezernent Frank Schweppe, der Leiter des Amtes für Wohnen und Soziales Michael Gonas, die städtische Behindertenkoordinatorin Ines Großer und Lilo Dannert, Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Wohnen, Integration und Demografie und Vorsitzende der Lenkungsgruppe zur Erstellung eines Aktionsplanes teil. Anschließend sah sich Claudia Middendorf, die gern nah an Basis arbeiten möchte, noch verschiedene Einrichtungen für behinderte Menschen in Witten aus der Nähe an.

Besuchsprogramm

Auf ihrem Besuchsprogramm stand zunächst das Viadukt e.V. - eine Einrichtung für Menschen mit psychischen Erkrankungen.  Nächstes Ziel war das Christopherus-Haus e.V., das auf der Grundlage der Anthroposophie Rudolf Steiners arbeitet und Menschen jeder Altersstufe mit geistigen und körperlichen Behinderungen Bildungs-, Arbeits- und Wohnmöglichkeiten bietet. Letztes Ziel war (am Nachmittag) die Wohneinrichtung „Bethel.regional“ in Witten-Annen für Frauen und Männer mit einer Suchterkrankung und daraus resultierenden Beeinträchtigungen.

Bildzeile v.l.: Michael Gonas, Leiter des Amtes für Wohnen und Soziales; Bürgermeisterin Sonja Leidemann; Sozialdezernent Frank Schweppe; Landesbehindertenbeauftragte NRW, Claudia Middendorf; Ines Großer, städtische Behindertenkoordinatorin und Lilo Dannert, Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Wohnen, Integration und Demografie. Foto: Jörg Fruck

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