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Erster Verlegeort an der Brunebecker Straße 53 - Vier Stolpersteine für die Familie Neugarten, Grußworte von Bürgermeisterin Sonja Leidemann. Foto J. Fruck

Elf neue Stolpersteine zum Gedenken an die Opfer der Nationalsozialisten

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Brennerei Sonnenschein. Archivfotos 2001 von Jörg Fruck

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Bürgermeisterin weiht neuen Schulhof der Hellwegschule feierlich ein

Zum Start des Programms Soziale Stadt Heven-Ost / Crengeldanz wurde der Schulhof der Hellwegschule am Jugendzentrum Freeze (Hellweg 42) nach den Wünschen der Schulkinder umgestaltet. Bürgermeisterin Sonja Leidemann weihte den neuen Schulhof am Freitagnachmittag, 17. März, feierlich ein – musikalisch begleitet von einem JeKi-Konzert.

Vorausgegangen war eine Beteiligung der Schülerinnen und Schüler  durch den städtischen Kinder- und Jugendbeauftragten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Schulhof der Hellwegschule wurde um 250 Quadratmeter erweitert, ein großes Seilklettergerät wurde eingebaut, im Eingangsbereich gibt es jetzt einen Kletterhang mit Natursteinquadern und für das Freeze wurde ein Gerätecontainer für Außenspiele angeschafft. Damit die Kinder auch die Wiese zum Spielen nutzen können, wurde außerdem noch die Qualität des Bodens verbessert. Das alles hat seinen Preis: Insgesamt kostete die Maßnahme rund 125.000 Euro.

11 Millionen Euro für Verbesserungen im Stadtteil

Wie schon in Annen soll das Programm „Soziale Stadt“ nun auch in Heven zu nachhaltigen Verbesserungen führen. Die Neugestaltung der Schulhöfe von Crengeldanz- und Hellwegschule waren erst der Anfang. In den kommenden sieben bis zehn Jahren will die Stadt insgesamt rund 11 Millionen Euro für Verbesserungen im Gebiet Heven-Ost/Crengeldanz ausgeben. Die nächsten Projekte in Planung sind „Neugestaltung der Spielplätze Unterkrone, Billerbeckstraße und Steinhügel“ und die Quartiersentwicklung „Wannen, Sprockhöveler Straße, Fischertalweg“. In Kürze wird das Quartiersmanagement öffentlich ausgeschrieben, das ab Mitte 2017 das Stadtteilbüro besetzen soll.

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