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Haus Witten Kino zeigt am 13.6. „Der illegale Film“

Kinosaal von Haus Witten (Foto: Jörg Fruck, Stadt Witten)

Freunde des besonderen Films kommen schon morgen (Donnerstag, 13. Juni) wieder auf ihre Kosten: Das Haus Witten Kino (Ruhrstraße 86) zeigt den Dokumentarfilm „Der illegale Film“. Wichtig zu wissen: Der 1966 geborene Regisseur Claus Wischmann ist gebürtiger Wittener und wird persönlich bei der Vorführung anwesend sein um hinterher mit dem Publikum über seinen Film zu diskutieren und Fragen zu beantworten.

Der Film liegt leider nicht in barrierefreier Fassung vor. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt kostet 6 Euro (ermäßigt 5 Euro). Karten bekommt man nur an der Abendkasse. Der Verkauf beginnt eine halbe Stunde vor der Vorführung.

Wittener Regisseur, global bedeutendes Thema

Unsere Welt verwandelt sich in ihr eigenes Abbild. Wir filmen und fotografieren uns wie nie zuvor: Schätzungsweise zwei Milliarden Bilder werden täglich auf Plattformen hochgeladen. Es entstehen mittlerweile an einem einzigen Tag mehr Bilder als im gesamten 20. Jahrhundert! Martin Baer und Claus Wischmann suchen in ihrem Dokumentarfilm „Der illegale Film“ Antworten auf Fragen beim Umgang mit der Bilderflut: Wer darf was und wen abbilden? Wer darf die Bilder sehen? Wer darf sie zeigen? Denn: Wenn wir zeigen, was wir um uns herum sehen, dann ist das eigentlich illegal. Schließlich gehört jedes Bild schon jemandem. Während ihrer jahrelangen Recherche haben die Regisseure Zehntausende Clips und Fotos gesichtet und dabei einen authentischen Blick auf die Welt bekommen – nicht nur durch die Kamera. „Der illegale Film“ zeigt, wie schnell und tiefgreifend sich unser Umgang mit Bildern verändert, und steuert auf eine entscheidende Frage zu: Wie werden wir uns in einer Welt bewegen, in der „Realität“ und „Bild“ nicht mehr zu unterscheiden sind? 

Nach dem international erfolgreichen und auf zahlreichen Festivals mit Preisen ausgezeichneten Dokumentarfilm „Kinshasa Symphony“ (2010) über das einzige Symphonieorchester Zentralafrikas ist „Der illegale Film“ die zweite Zusammenarbeit von Martin Baer und Claus Wischmann. 

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