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Emsiges Treiben im Innenhof des Rathaussüdflügels. Foto Jörg Fruck

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KlimaMap Witten: Einträge weiterhin möglich - und erwünscht

Screenshot der KlimaMap Witten

Ganz viele Bäume wünschen sich die Wittenerinnen und Wittener. Das fällt auf den ersten Blick auf, wenn man aktuell einen Blick in die KlimaMap Witten wirft. Ebenfalls auffällig ist, dass es drei Hotspots gibt: die Innenstadt, das südliche Bommern und die Ruhr zwischen Heven und Herbede. In anderen Stadtteilen wie Stockum, Annen, Herbede und den Hölzern gibt es bisher kaum Einträge.

Einträge fließen in Klimaanpassungskonzept der Stadt

„Dass es einige Bereiche im Stadtgebiet gibt, die besonders von Hitze oder Starkregen betroffen sind, überrascht nicht“, sagt Monika Steinrücke. Gemeinsam mit ihrem Team der K.Plan GmbH wird sie ein Klimaanpassungskonzept für die Stadt Witten erstellen. Ein wichtiger Pfeiler dieses Konzepts werden die Einträge der Bürgerinnen und Bürger in der KlimaMap sein. „Deshalb ist es für uns wichtig, zu allen Stadtteilen Einträge zu bekommen, damit wir diese für ein umfassendes Konzept nutzen können“, so Steinrücke.

Dieter Weitz, Projektleiter bei der Stadt Witten, ruft deshalb dazu auf, sich weiter zu beteiligen: „Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Erfahrungen und Ideen in die KlimaMap einzutragen, davon können wir alle profitieren.“

Die KlimaMap ist noch bis Oktober 2020 freigeschaltet. Bürgerinnen und Bürger können dort online melden, an welchen Stellen im Stadtgebiet es Probleme mit Hitze, Starkniederschlag und Sturm gibt. Sie können aber auch Vorschläge machen, was sich dort verbessern ließe. Zu den Einträgen sind jeweils kurze Kommentare möglich.

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