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Rathaussanierung

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Rathaus und Service

Kornmarkt: Gremium kürt einen Favoriten / ASU berät am 8. März über die Entwürfe

Foto Jörg Fruck

Vier Teams hatten bis zum 22. Dezember ihre Entwürfe für eine Kornmarktbebauung bei der Stadtverwaltung eingereicht. Dort lagen sie erst einmal unter Verschluss. Doch in der Sitzung des Auswahlgremiums am Donnerstag (8.2.) konnten sich die städtischen Mitglieder des Gremiums gemeinsam mit weiteren Fachleuten und örtlichen Akteuren eine Meinung dazu bilden.

Verwaltung erarbeitet Vorschlag für ASU-Vorlage

Einer Vorprüfung der Verwaltung hatten alle vier Vorschläge standgehalten und fanden deshalb am Donnerstag (8.2.) Eingang in die Sitzung des achtköpfigen Auswahlgremiums. Dieses setzte sich wie folgt zusammen:

·         Dr. Torsten Bölting, Stadtplaner, Geschäftsführung InWis, Sachverständiger für Wirtschaftlichkeit

·         Karl-Dieter Hoeper, Vorsitzender der Standortgemeinschaft Witten-Mitte

·         Wolfram Linnemann, Pfarrer, Vertreter der Johanniskirchengemeinde

·         Sebastian Paulsberg, Leiter des Planungsamtes

·         Prof. Christa Reicher, Büro Reicher Haase, Architektin und Stadtplanerin, TU Dortmund

·         Anja Reinken, Leiterin des Amtes für Bodenmanagement und Wirtschaftsförderung

·         Stefan Rommelfanger, Stadtbaurat

·         Thomas Sebralla, Architekt, Vertreter der Wittener Architektenschaft

Für das Auswahlgremium zeigte sich deutlich, dass regionale Investoren bei der Entwicklung des Kornmarkts auf Qualität setzen. So kamen die Mitglieder nach intensiver Beratung erst am späten Nachmittag zu einem einstimmigen Ergebnis: Zwei Entwürfe wurden als besonders geeignet angesehen, einer davon wird klar empfohlen.

Trotzdem wird die Verwaltung in der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umweltschutz (ASU) am 8. März noch einmal alle Entwürfe präsentieren und erläutern, damit die ASU-Mitglieder darüber beraten können. Denn die abschließende Entscheidung über eine Kornmarktbebauung ist dem Ausschuss vorbehalten.

Um auch die Wittener Bürger/innen an den städtebaulichen Entwürfen teilhaben zu lassen, wird die Verwaltung ihre Vorlage vor der ASU-Sitzung auch noch einmal in einem Medientermin erläutern: „Sobald wir die Auswertung der Sitzung des Auswahlgremiums im städtischen Ratsinformationssystem veröffentlichen, möchten wir sie auch in die Bürgerschaft tragen“, kündigt Stadtbaurat Stefan Rommelfanger die weiteren Schritte dieses zentralen Projektes an.

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