News Einzelansicht  - Stadt Witten
Beim symbolischen „Bodenaushub“ mit Bürgermeisterin Sonja Leidemann, Stadtbaurat Stefan Rommelfanger und Fachleuten des städtischen Baudezernates, von ESW und Stadtwerken: Pferdebachstraße Baustelle geht jetzt richtig los! Foto Jörg Fruck

Pferdebachstraße: Baustelle geht jetzt richtig los / Alle wichtigen Infos findet man in einem Flyer

Emsiges Treiben im Innenhof des Rathaussüdflügels. Foto Jörg Fruck

Rathaussanierung

„Da is wat“: Wittener/innen können jetzt „Mängelmelder“ sein

Einmaliger Zeugniswert : Die Gewölbe und Überreste der technischen Anlagen, darunter Puddel- und Flammöfen. Foto Jörg Fruck

Spektakuläres Industriedenkmal: LWL-Archäologen dokumentieren europaweit einzigartige Hüttenwerke

Rathaus und Service

Märkisches Museum: Am Sonntag um 15 Uhr gibt’s eine Führung durch die aktuellen Ausstellungen

Bibliothek und Museum, Husemannstraße 12

Zu einer Führung durch die aktuellen Ausstellungen lädt das Märkische Museum alle Kunstliebhaber für kommenden Sonntag, 15. Oktober, in die Husemannstraße 12 ein. Beginn ist um 15 Uhr. Die Führung selbst ist kostenlos. Der Eintritt ins Museum beträgt 4 Euro pro Person.

Was gibt es zu sehen?

Anlässlich des 90. Geburtstages von Friederich Werthmann zeigt das Märkische Museum Witten in seinen Sammlungsräumen die Einzelpräsentation „Stahl. Poesie. Dynamik“ des Bildhauers. Seine mit Dynamit geformten Edelstahl-Skulpturen und Zeichnungen werden in Bezug zu Arbeiten von wichtigen Weggefährten und Freunden aus der Sammlung des Museums wie Peter Brüning, Winfred Gaul, Karl Otto Götz, Gerhard Hoehme und Otto Piene gesetzt.

In der Ausstellung "konkret! Form- und Farbbeziehungen in Fläche und Raum" wird der Blick auf aktuelle Positionen der Konkreten Kunst gerichtet, die in Beziehung zu Künstlern der Nachkriegszeit, die diese Kunstrichtung maßgeblich geprägt haben, gesetzt werden. Im Zusammenspiel zwischen Malerei, Grafik, Plastik und Rauminstallation werden die Besonderheiten und auch die Gemeinsamkeiten der geistigen Haltung des Konkreten untersucht. Eingeladene zeitgenössische Künstler wie Alf Schuler (Kassel), Susanne Stähli (Witten), Harald Kahl (Witten) und Günter Stangelmayer (Kassel) setzen ihre Arbeiten in Bezug zu Beständen des Museums.

 

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