News Einzelansicht  - Stadt Witten
Emsiges Treiben im Innenhof des Rathaussüdflügels. Foto Jörg Fruck

Rathaussanierung

Kita zum Ledderken (Foto: Jörg Fruck, Stadt Witten)

„Zum Ledderken“: Vier Gruppen starten in der Kita Kunterbunt

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Kultursommer 2018: Acht fetzige Konzerte im Haus Witten

Ferienspiele: Veranstaltungskalender ist online - Schau(t) mal!

„Da is wat“: Wittener/innen können jetzt „Mängelmelder“ sein

Einmaliger Zeugniswert : Die Gewölbe und Überreste der technischen Anlagen, darunter Puddel- und Flammöfen. Foto Jörg Fruck

Spektakuläres Industriedenkmal: LWL-Archäologen dokumentieren europaweit einzigartige Hüttenwerke

Rathaus und Service

Märkisches Museum: Hamburger Künstlerin arbeitet live an ihren Porträts – Zuschauen sehr erwünscht!

Caroline von Grone bei Malaktion in der Galerie m Bochum (Foto: Jost Wischnewski)

Von Donnerstag bis Sonntag, 22. bis 25. Februar, malt die Hamburger Künstlerin Caroline von Grone im Foyer an der Husemannstraße 12. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an diesen Tagen vorbeizukommen und der Künstlerin in der Zeit von 11 bis 17 Uhr (Sonntag 12-15 Uhr) beim Arbeiten an ihren Porträts zuzusehen.

Der Besuch der Mal-Aktion ist kostenfrei, der Eintritt in die Ausstellung beträgt 4 Euro. „Wir freuen uns, dass die Besucherinnen und Besucher des Museums und der Bibliothek live erleben können, wie ein Gemälde entsteht. Für Groß und Klein ist es sicherlich spannend zu sehen, wie eine Malerin arbeitet und wie ein Bild nach und nach eine Gestalt annimmt.“, sagt Christoph Kohl, Leiter des Museums.

Live-Arbeiten gehören zur Serie „Double Reflection“

Im Rahmen der Ausstellung „Möglichkeiten von Malerei“, die noch bis zum 15. April im Märkischen Museum besucht werden kann, zeigt Caroline von Grone Arbeiten aus ihrer Porträt-Serie „Double Reflection“. Diese Serie führt sie im Rahmen der Malaktion fort und porträtiert ausgewählte Personen aus dem Umfeld des Wittener Museums. Die Gemälde der Serie „Double Reflection“ bestehen aus jeweils zwei Porträts. Eines entsteht nach dem Modell vor Ort, das andere als Skizze nach einem Foto. Der Unterschied zwischen den beiden Darstellungsprozessen wird beim Blick auf die fertigen Werke markant. Das beobachtete Porträt, das Caroline von Grones eigenwillige und farbig intensive Handschrift trägt, erscheint individueller und vielschichtiger. Die nach dem Foto gefertigte Ölskizze wirkt dagegen stereotyp und distanzierter. Die Entstehung eines solchen beobachteten Porträts kann in der Aktion verfolgt werden.

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